Geheimtipps Österreich: 10 Orte abseits des Tourismus

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Rund 61.000 Nächtigungen zählte Tamsweg im Tourismusjahr 2024/25. In Zell am See waren es rund 1,75 Millionen, also etwa 29-mal so viele. So sehen echte Geheimtipps in Österreich aus: deutlich ruhiger als der Hotspot nebenan. Zehn Orte, die du mit Bahn und Bus erreichst, auch mit kleinem Budget. Bei jedem steht, was die Ruhe belegt und wo die Anreise knifflig wird.

Was ein Geheimtipp ist und womit wir ihn belegen

„Geheimtipp“ ist ein Versprechen, das fast jeder Reiseblog macht und kaum jemand belegt. Wir unterscheiden deshalb zwei Stufen. Gemessen heißt: Es gibt amtliche Nächtigungszahlen, mit denen sich der Ort mit einem Hotspot vergleichen lässt. Eingeordnet heißt: Der Ort liegt in einem Schutzgebiet oder ist bewusst wenig erschlossen, aber Besucherzahlen liegen uns nicht vor.

Zwei Einschränkungen vorab. Nächtigungen zählen nur Gäste mit Übernachtung, Tagesausflügler fehlen. Und die Zahlen stammen aus unterschiedlichen Zeiträumen, weil jedes Bundesland anders veröffentlicht. Für den Vergleich der Größenordnung taugen sie, für die Nachkommastelle nicht.

Du kannst jeden Ort selbst prüfen. Salzburg, die Steiermark, Tirol und Kärnten veröffentlichen Nächtigungen je Gemeinde oder Region als PDF. Such die Gemeinde, vergleiche sie mit dem Hotspot im Nachbartal und schau auf die Bettenzahl. Sie begrenzt, wie viele Übernachtungsgäste überhaupt kommen können. In der Region Gesäuse gab es im Sommer 2025 genau 4.422 Betten, in Außervillgraten 404.

OrtBundeslandRuhe belegt durchAnreise ohne Auto
TamswegSalzburggemessenMurtalbahn ab Unzmarkt
Gesäuse (Admont)SteiermarkgemessenZug, ab Liezen Bus
MarcheggNiederösterreicheingeordnetZug bis Marchegg
WeißenseeKärntengemessen (Nebensaison)Zug bis Greifenburg, dann Bus
Tiroler Lech (Reutte)TiroleingeordnetZug bis Reutte, Bus Linie 110
Nationalpark KalkalpenOberösterreicheingeordnetZug, dann Bus nach Molln
Nationalpark ThayatalNiederösterreicheingeordnetZug bis Retz, dann Bus
Großes WalsertalVorarlbergeingeordnetBus ab Bludenz
LesachtalKärntengemessen (Nebensaison)Bus, Bahnhof offen
VillgratentalTirolgemessenBahn bis Sillian, Bus offen

Mit dem Zug bis ins Ziel

Tamsweg im Lungau (Salzburg)

Tamsweg ist der Hauptort des Lungau im Südosten des Landes Salzburg. Die Landesstatistik weist für Tamsweg 61.191 Nächtigungen im Tourismusjahr 2024/25 aus, für Zell am See 1.750.724. Auffällig: In Tamsweg fallen nur 47 % der Nächtigungen in den Winter, in der Region Lungau sind es 67 %. Der Ort ist also auch im Sommer ein Ziel für Gäste, nur eben ein kleines.

Selbst im Vergleich zu den Nachbarn im Lungau bleibt Tamsweg ruhig: Mauterndorf zählte 259.318 Nächtigungen, St. Michael im Lungau 373.787. Stufe: gemessen.

Die Anreise führt über den Bahnhof Unzmarkt. Dort beginnt die Murtalbahn der Steiermarkbahn, eine Schmalspurbahn über Murau nach Tamsweg. Laut Wikipedia fährt etwa alle zwei Stunden ein Zug. Der Haken: Zwischen zwei Zügen liegt viel Zeit, ein Tagesausflug will gut geplant sein.

Nationalpark Gesäuse bei Admont (Steiermark)

Im Gesäuse fährt die Kronprinz-Rudolf-Bahn laut Nationalpark mitten durch das Schutzgebiet, der Bahnhof Gstatterboden liegt im Park. Die Region Gesäuse zählte im Tourismusjahr 2024/25 genau 282.902 Nächtigungen. Schladming-Dachstein kam auf 3.908.930, also fast 14-mal so viele. Dazu passt die Bettenzahl: 3.427 Betten im Winter 2024/25 und 4.422 im Sommer 2025, verteilt auf 209 Betriebe im Winter und 236 im Sommer. Stufe: gemessen.

Ab Wien fahren laut Nationalpark an Wochenenden und Feiertagen mehrere Direktzüge ins Gesäuse. Aus Richtung Graz fährst du bis Liezen und nimmst den Bus nach Admont, der nahezu stündlich fährt. Im Park bringt dich das Gesäuse-Sammeltaxi zu jedem Ziel, du buchst es telefonisch. Der Haken: Prüfe, ob die Direktzüge an deinem Reisetag fahren, sonst planst du mit Umstieg.

Marchegg und die March-Thaya-Auen (Niederösterreich)

Marchegg liegt im Osten Niederösterreichs an der Grenze zur Slowakei. Die Unteren Marchauen sind seit 1978 Naturreservat, die March-Thaya-Auen Natura-2000-Gebiet und seit 1983 Ramsar-Feuchtgebiet. Die Broschüre zum Natura Trail bezeichnet die Weißstorch-Kolonie als größte baumbrütende Mitteleuropas (Stand 2010, damals 25 bis 27 besetzte Nester). Besucherzahlen gibt es nicht. Stufe: eingeordnet.

Mehr zu Auen, Konikpferden und dem Iron Curtain Trail liest du in unserem Beitrag über die March-Thaya-Auen im Weinviertel. Du fährst mit dem Zug bis Marchegg, danach nimmst du den Bus oder gehst rund 30 Minuten zu Fuß zum Schloss. Der Natura Trail misst 12 Kilometer (4,5 Stunden), der Storchenweg 1,8 Kilometer (45 Minuten). Der Haken: Störche siehst du nur in der Brutzeit von April bis August.

Zug plus Bus: Orte mit kurzer letzter Meile

Weißensee (Kärnten)

Der Weißensee ist Naturpark und seit 2013 Mitglied der Alpine Pearls, eines Netzwerks für sanfte Mobilität. In der Gemeinde lebten laut Wikipedia zum 1. Jänner 2024 genau 764 Menschen. Ein Geheimtipp ist er nur zur richtigen Zeit. Wikipedia nennt für die Gemeinde rund 450.000 Nächtigungen im Jahr 2019, überwiegend im Juli und August. Im Oktober 2025 meldet die Landesstatistik vorläufig 11.495. Stufe: gemessen, aber nur für die Nebensaison.

Du fährst mit dem Zug bis Greifenburg-Weißensee. Ein Bahnhofshuttle bringt dich zur Unterkunft, allerdings nur, wenn du dort übernachtest. Am See fährt der Naturparkbus laut Wirtschaftskammer (Stand Februar 2024) im 30-Minuten-Takt, in der Sommer-Nebensaison stündlich. Der Haken: Im Hochsommer ist der See gut besucht.

Naturpark Tiroler Lech bei Reutte (Tirol)

Der Naturpark Tiroler Lech ist seit dem Jahr 2000 Natura-2000-Gebiet und umfasst 41,38 Quadratkilometer, 24 Gemeinden von Steeg bis Vils gehören zur Naturparkregion. Laut Naturpark ist er eine der letzten naturnah erhaltenen Flusslandschaften der Alpen, mit verzweigtem Flusslauf, Kiesbänken und 111 nachgewiesenen Brutvogelarten. Besucherzahlen nennt er nicht. Stufe: eingeordnet. Routen findest du in unserem Beitrag zum Wandern im Naturpark Tiroler Lech.

Du fährst mit dem Zug nach Reutte in Tirol und von dort mit der Buslinie 110 ins Lechtal. Die Aktiv Card enthält laut Tourismusverband freie Busfahrten im Talkessel und ins Lechtal. Der Haken: Die Taktung der Linie 110 haben wir nicht geprüft, schau sie im Fahrplan des Verkehrsverbunds Tirol nach.

Nationalpark Kalkalpen (Oberösterreich)

Im Nationalpark Kalkalpen liegen laut Nationalpark 16.000 Hektar als eingriffsfreie Naturzone, dazu kommen 15.000 Hektar Nationalpark-Wald, die als Biotopschutzwald bestimmt sind. Besucherzahlen nennt die Seite nicht. Stufe: eingeordnet.

Zug fährst du bis Windischgarsten (von Wien, Linz und Graz) oder ins Ennstal nach Reichraming und Großraming. Nach Molln fährt der Bus ab Steyr und Kirchdorf an der Krems. Mit dem ÖBB-Einfach-Raus-Ticket reisen zwei bis fünf Personen einen Tag lang in Regionalzügen und nehmen Fahrräder mit. Der Haken: Takt und Saison der Busse nennt der Nationalpark nicht, ruf vorab beim Verkehrsverbund an.

Nationalpark Thayatal bei Hardegg (Niederösterreich)

Der Nationalpark Thayatal besteht seit 1. Jänner 2000 und ist mit 13,3 Quadratkilometern klein. Wanderwege führen über die Thayabrücke in den tschechischen Nationalpark. Besucherzahlen liegen uns nicht vor. Stufe: eingeordnet.

Du fährst mit dem Zug bis Retz, dort fährt ein Bus direkt zum Nationalparkzentrum in Hardegg. Der Haken: Die Seite von Nationalparks Austria nennt keine Taktung, prüfe den Fahrplan für deinen Tag.

Orte mit Fragezeichen bei der Anreise

Bei diesen drei Orten liegt die Ruhe auf der Hand, die Anreise ohne Auto aber nicht. Belegt ist nur ein Teil der Strecke, den Rest klärst du vor der Buchung.

Großes Walsertal (Vorarlberg)

Das Große Walsertal ist UNESCO-Biosphärenpark und gilt als Bergsteigerdorf-Region. Sechs Gemeinden gehören dazu, eine Kernzone ist das Gadental. Wikipedia nennt rund 3.500 Einwohner, ohne Jahresangabe. Besucherzahlen für das Tal allein gibt es nicht. Stufe: eingeordnet.

Mehr zu dieser Auszeichnung steht in unserem Überblick zu den Bergsteigerdörfern in Österreich. Vom Bahnhof Bludenz erreichst du das Tal per Bus über Thüringerberg oder Raggal. Ein Bergwelten-Artikel von 2019 beschreibt ein eng getaktetes Busnetz. Der Haken: Der Artikel ist sieben Jahre alt, prüfe den aktuellen Fahrplan.

Lesachtal (Kärnten)

Das Lesachtal liegt im Westen Kärntens. Die Landesstatistik meldet für den Oktober 2025 vorläufig 4.768 Nächtigungen in der Gemeinde. Das sind 1,0 % der 493.879 Nächtigungen, die Kärnten in diesem Monat insgesamt zählte. Im Sommer ist mehr los, der Oktober zeigt die ruhige Seite. Stufe: gemessen, für die Nebensaison.

Die Tourismusseite beschreibt ein gut ausgebautes Bussystem, das du mit der LesachtalCard kostenlos nutzt. Fahrpläne gibt es nach Kötschach und nach Sillian. Welchen Bahnhof sie als Ausgangspunkt meint, nennt die Seite nicht. Der Haken: Kläre die Anreise vor der Buchung mit deiner Unterkunft, sonst stehst du an der falschen Haltestelle.

Villgratental in Osttirol (Tirol)

In Außervillgraten leben 715 Menschen (2025). Das Regionsprofil des Landes Tirol weist 8.975 Nächtigungen im Winter 2025 aus und 14.051 im Sommer 2025, bei 255 Betten im Winter und 404 im Sommer. Sölden zählte im Winter 2024/25 laut Landesstatistik 2.111.194, also mehr als 200-mal so viele. Das Tal ist Bergsteigerdorf. Stufe: gemessen.

Das Tal zweigt bei Sillian vom Hochpustertal ab, dort liegt der nächste Bahnhof. Eine Busverbindung in die Seitentäler haben wir nicht belegen können. Frag bei der Tourismusinformation Innervillgraten nach (Telefon +43 50 212 340). Der Haken: Ohne belegte Busverbindung ist das Tal für Reisende ohne Auto derzeit ein Fragezeichen.

Der Haken an Geheimtipps

Dieser Text macht die Orte bekannter. Das ist der Zielkonflikt jedes Geheimtipp-Artikels. Du kannst ihn kleiner halten: Komm mit Bahn und Bus, bleib auf markierten Wegen, schlaf mindestens zwei Nächte vor Ort und kauf bei den Betrieben im Ort ein. In Schutzgebieten gelten Regeln, die du vorab auf der Seite des Gebiets nachliest.

Auch die Oktober-Zahlen für Weißensee und Lesachtal sind vorläufig und zeigen nur einen Monat. Sie belegen die Nebensaison, nicht das Jahr. Wer im August kommt, trifft mehr Gäste.

Zwei Bundesländer fehlen: Burgenland und Wien. Für beide haben wir noch keinen Ort geprüft, der Ruhe und verlässliche Anreise ohne Auto belegt. Bevor wir eine Lücke mit einem unbelegten Tipp füllen, lassen wir sie offen.

Wie ein Ort auf Überlastung reagiert, siehst du im Beitrag zu Overtourism in Salzburg, Tirol und Wien. Wenn dir Versprechen auf Ökolabel-Seiten zu glatt klingen, hilft unser Text zu den Warnsignalen für Greenwashing.

So planst du Anreise und Budget

Die letzte Meile entscheidet, ob ein Ort ohne Auto funktioniert. So gehst du vor:

  1. Prüfe den Zug im ÖBB-Fahrplan für einen Wochentag und für ein Wochenende, denn Direktzüge fahren nicht überall täglich.
  2. Suche die Buslinie auf der Seite des Verkehrsverbunds und achte auf die letzte Rückfahrt am Abend.
  3. Frag die Unterkunft nach Abholdienst, Gästekarte und Gepäcktransport.
  4. Ruf bei der Tourismusinformation an, wenn der Fahrplan unklar bleibt. Bei Lesachtal und Villgratental raten wir dazu ausdrücklich.

Plane außerdem die Öffnungszeiten ein. Viele Berghütten schließen schon Ende Oktober, Seilbahnen und Schiffe fahren dann eingeschränkt, einzelne Gasthäuser haben Betriebsurlaub. Ein kurzer Anruf spart dir einen Weg ins Leere.

Die größte Stellschraube beim Budget ist die Jahreszeit. In der Nebensaison sind Orte ruhiger und Zimmer oft günstiger, wie wir im Beitrag zur Nebensaison in Österreich erklären. Wann welche Region passt, zeigt der Reisezeiten-Guide für Österreich.

Bei der Anreise sparst du mit dem Einfach-Raus-Ticket der ÖBB, wenn ihr zu zweit bis fünft unterwegs seid. Den aktuellen Preis prüfst du bei der ÖBB. Gästekarten wie die LesachtalCard und die Aktiv Card in Reutte enthalten Busfahrten.

Bei der Unterkunft nennen wir bewusst keine Preise, weil sie sich je Saison ändern. Frag nach dem Gesamtpreis inklusive Ortstaxe und Frühstück. Ein unabhängiges Siegel wie das Österreichische Umweltzeichen hilft bei der Auswahl, mehr dazu liest du im Beitrag zum Umweltzeichen für Hotels.

Häufige Fragen zu Geheimtipps in Österreich

Was ist ein echter Geheimtipp in Österreich?

Ein Ort, der messbar ruhiger ist als sein bekannter Nachbar. Belegen lässt sich das mit amtlichen Nächtigungszahlen der Gemeinde oder des Landes, am besten im Vergleich zum Hotspot im Nachbartal. Fehlen Zahlen, ist der Schutzstatus ein Hinweis, aber kein Beweis, dass wenig los ist.

Wie erreiche ich die Orte ohne Auto?

Meist mit dem Zug bis zu einem Bahnhof in der Nähe und dann mit dem Bus. Die Tabelle oben zeigt für jeden Ort die Anreise. Tamsweg, das Gesäuse und Marchegg erreichst du direkt mit dem Zug, bei Lesachtal und Villgratental klärst du die letzte Meile vorab mit der Tourismusinformation.

Wann sind die Orte am ruhigsten?

In der Nebensaison, etwa von Mitte September bis Anfang Dezember und im Mai. Am Weißensee und im Lesachtal zeigen die Oktober-Zahlen 2025 deutlich weniger Gäste als im Sommer. Bedenke aber, dass Hütten, Schiffe und Gasthäuser dann teils geschlossen haben, und frag vorab nach den Öffnungszeiten.

Sind diese Orte wirklich leer?

Nein. Ruhiger heißt nicht menschenleer. An schönen Sommerwochenenden kommen auch hierher Tagesgäste, die in den Nächtigungszahlen nicht auftauchen, und Schutzgebiete haben ihre Stoßzeiten. Wer wirklich Stille sucht, reist unter der Woche und in der Nebensaison und bleibt mehr als einen Tag.

Fazit: Such dir einen Ort und prüf den Fahrplan

Die zehn Orte zeigen: Abseits des Tourismus heißt in Österreich meist Schutzgebiet, Seitental oder Nebensaison. Belegt ist die Ruhe nur dort, wo Zahlen vorliegen, bei den übrigen Orten bleibt es eine Einordnung. Such dir einen Ort aus, schau im ÖBB-Fahrplan für einen Wochentag im Herbst nach und ruf bei Lesachtal oder Villgratental vorab an. Wenn du zwei Nächte bleibst und die Gästekarte nutzt, kommst du mit Bahn und Bus oft ruhiger und günstiger ans Ziel als mit dem Auto.


Quellen:

  1. Land Salzburg, Landesstatistik: Tourismus im Land Salzburg, Tourismusjahr 2024/25 (Februar 2026), Tabellen 1.9 und 1.11
  2. Land Steiermark: Kurzüberblick Tourismusjahr 2025 (Regionen Gesäuse und Schladming-Dachstein)
  3. Land Tirol: Regionsprofil Gemeinde Außervillgraten; Landesstatistik Tirol: Tourismus Winter 2024/25 (September 2025), Tabelle 18
  4. Landesstelle für Statistik Kärnten: Tourismusbericht Oktober 2025 (vorläufige Daten)
  5. Anreise und Schutzgebietsangaben laut Nationalpark Gesäuse, Nationalpark Kalkalpen, Nationalparks Austria, Naturpark Tiroler Lech, Tourismusverband Reutte, Lesachtal Tourismus, WKO Kärnten (Weißensee) und Broschüre Natura Trail Marchegg (2010); ergänzend Wikipedia (Murtalbahn, Weißensee, Nationalpark Thayatal, Großes Walsertal), abgerufen am 12.10.2026

Philipp Walz
Philipp Walz

Ich bin Philipp und brenne für nachhaltiges Reisen. Die Idee zu nachhaltigertourismus.at entwickelte ich während meines Masterstudiums in Green Marketing an der FH Wiener Neustadt – aus der Erkenntnis heraus, dass herkömmlicher Tourismus oft tiefe Spuren hinterlässt. Für mich bedeutet nachhaltiges Reisen: Orte bewusst erleben, lokale Kulturen respektieren und den eigenen Fußabdruck minimieren. Jede Reise erweitert meinen Horizont, lehrt mich Achtsamkeit und schenkt mir authentische Begegnungen, die mich prägen. Nachhaltiger Tourismus ist kein Verzicht – er ist eine bereichernde Erfahrung, die unser Leben und unsere Welt positiv verändert. Probier es aus und erlebe selbst, wie erfüllend bewusstes Reisen sein kann!

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