Urlaubsregion Steiermark

Erkunde die schönsten Facetten der Urlaubsregion Thermenland Steiermark

Das Thermenland Steiermark – das Genussland Österreichs

Hüglige Landschaften laden ein zum Radeln und Wandern, Burgen und Schlösser machen Lust auf eine Reise in die Vergangenheit, Kürbiskernöl und Weine verwöhnen den Gaumen – Wohlfühlen im Thermenland Steiermark heißt vor allem genießen.

Landschaftlicher Genuss

Radfahren stärkt Herz-, Kreislauf- und Immunsystem, regt den Fett- und Energiestoffwechsel an. Und das Thermenland Steiermark mit seiner malerischen Landschaft aus sanften Hügeln, Weinbergen, Kürbisfeldern und Obstgärten ist ein ideales Revier für Radtouren. Über 3.000 Kilometer umfasst das Radwegenetz der Steiermark. Wer möchte, kann sich für spezielle Themen „abstrampeln“. So gibt es z.B. eine Kernöltour und eine Hexentour. Zu den schönsten Strecken gehört der Murradweg Er beginnt im Norden der Steiermark im Nationalpark Hohe Tauern, dort wo die Mur entspringt, und endet im Süden der Steiermark, in Bad Radkersburg im Steirischen Thermenland, direkt an der Grenze zu Slowenien und Ungarn. Und wo immer Radler einen Boxenstopp einlegen, sind sie willkommen. Gastwirtschaften und Hotels haben sogar Speise- und Getränkekarten eigens für den ernährungsbewussten Radler.

Doch auch wer sich nicht auf den Drahtesel schwingen möchte, kann die herrliche Landschaft im Thermenland Steiermark genießen – beim Golfen auf einem der fünf Golfplätze, auf Tennisplätzen, beim Genuss-Wandern und Nordic Walking, oder beim Angeln und Reiten. Und wer die landschaftlichen Schönheiten von oben betrachten möchte, fährt mit einem Heißluftballon.

Bad Waltersdorf war 1999 sogar Austragungsort der Ballon-Weltmeisterschaft.

Kultureller Genuss

Eine Entdeckungstour durch das Thermenland Steiermark ist immer auch eine Reise in die Geschichte. Denn kaum eine andere Region Österreichs hat so viele Schlösser und Burgen. Bad Radkersburg, einst wichtigster Handelsplatz in der Steiermark, erzählt von der 700- jährigen Stadtgeschichte. Auf einem erloschenen Vulkan thront das „Weinschloss“ Kapfenstein. Über Jahrhunderte schützte es als Wehrburg das christliche Abendland vor den Angriffen der Hunnen und Türken. Die imposante Riegersburg mit dem Hexenmuseum galt als „stärkste Festung der Christenheit“. Auch sie steht auf einem Vulkanberg. Schlossherr ist sein 1822 die fürstliche Familie Liechtenstein. Rund ums Schloss führen Themenwege wie „Alte Grenze“ und „Apfelweg“. Insgesamt säumen 18 Schlösser und Burgen die Schlösserstraße.

Zum kulturellen Genuss aber gehört unbedingt auch ein Besuch in der steirischen Landeshauptstadt Graz. Die europäische Kulturhauptstadt 2003 überrascht mit einem spannenden architektonischen Mix aus Geschichte (Domkirche, Franziskanerkloster) und Moderne (Kunsthaus und Murinsel).

Kulinarischer Genuss

Ob Haubenlokal oder Buschenschank – im Steirischen Thermenland sind die Tische reichlich gedeckt – vor allem mit regionalen Spezialitäten. Dazu gehören der würzige Vulcanoschinken und die Kürbiskernwurst ebenso wie frisches Brot, selbst gemachte Butter, Marmelade und auch die handgeschöpfte Zotter-Schokolade. Die Krönung des guten Geschmacks ist natürlich das Kürbiskernöl mit dem unverwechselbaren nussigen Geschmack. Viele regionale Produkte kann man in Hofläden und Märkten kaufen. Immer mehr Weinliebhaber schwören auch auf die edlen Tropfen aus der südöstlichsten Region Österreichs. Vier Weinstraßen machen mit den edlen Tropfen bekannt, deren Trauben auf fruchtbaren Böden vulkanischen Ursprungs in feucht-mediterranem Klima reifen.

Radeln mit Genuss im Thermenland Steiermark

„Genussradeln“ steht im Thermenland Steiermark für die wohltuende Kombination von Wohlfühlen, Genuss und Bewegung. 14 Themenradwege stehen zur Auswahl.

Beispiel gefällig? Die „Gaumenfreuden“-Tour startet in Fürstenfeld. Verheißungsvoll ist der Name, genussvoll das Programm. Der Radweg führt entlang von Kürbisfeldern ins Kräuterdorf Söchau zum ersten kulinarischen Zwischenstopp. Erfrischt vom Kürbiskerneis radelt man über sanfte Hügel Richtung Riegersburg. Es geht durch kleine Ortschaften vorbei an Obstgärten und Weinbergen. Nach einer Steigung erhalten die Radler eine besondere Belohnung: den Panoramablick auf die Riegersburg, die hoch über dem Hügelland thront. Doch nicht nur das Auge wird verwöhnt sondern auch der Gaumen: Zur Rast locken urige Buschenschänken, Weingasthöfe und Gourmetlokale. Kürbis, Apfel, Traube & Co. stehen im Mittelpunkt. Sie kommen als echt steirische Leckerbissen und edle Tropfen auf den Tisch. Fürs „süße Doping“ sorgt Josef Zotter in seinem SchokoLadenTheater. Aber Zeit für Genuss muss sein. Der Weg ist schließlich das Ziel.

Geführte Radtouren-Vielfalt

Und das Beste? Das Radwegenetz im Thermenlande Steiermark lockt mit über 1.500 Genuss-Kilometern! Die lohnendsten Strecken sind Genussradel-Routen wie etwa die „Gaumenfreuden“-Tour, die „Lucullus“-Tour, die „Wein- und Wassertour“ oder die „Murauen“- Tour. Auf diesem „grenzenlosen“ Radweg geht es von Bad Radkersburg durch die zweitgrößte Aulandschaft Österreichs nach Slowenien. Bei der Orientierung helfen Rad- Guides, GPS oder Infostellen. Der umfangreiche Genussradel-Führer gibt Auskunft über Dauer und Schwierigkeitsgrad der Routen von 13 bis 148 km Länge. Je nach Lust und Kondition findet jeder „seine“ Genussradel-Route.

Runter vom Rad, rein in die Therme

Nach einem abwechslungsreichen Radtag ist Wohlfühlen in einer der sechs Thermen angesagt. Das wohlig warme Wasser entspannt die Muskeln. So tankt man Energie für viele neue Genuss-Erlebnisse im Thermenland Steiermark…

Der steirische Buschenschank

Ein „josephinisches Patent“ aus dem Jahre 1784 war der Grundstein für einen der größten Imageträger des steirischen Weinlandes: den Buschenschank! – Josef II. erlaubte damals den Weinbauern den entgeltlichen Ausschank ihres Produktes.

Ein steirisches Buschenschankgesetz schreibt den Weinbauern genauestens vor, welche Arten von Speisen und Getränken sie an ihre Gäste weiterreichen dürfen. So ist das verabreichen von warmen Speisen grundsätzlich untersagt. Auch der Ausschank von Limonaden ist nicht gestattet. Grundsätzlich soll am Buschenschank nur das konsumiert werden, was am Hof erzeugt wird. Die Art und Menge des Zukaufs ist genau geregelt.

Was macht ihn aber jetzt so einzigartig, unseren Buschenschank: Es ist die Auswahl der Speisen, von der Brettljause bis zum Käferbohnensalat mit Rettich und Kernöl.

Es ist die Qualität der steirischen Weine, die auch bei den Buschenschenken bereits glasweise aus der Bouteille zu genießen sind.

Und es ist das Flair von Weinlauben und Kastanienbäumen die den darunter Sitzenden an so manchen Sommer- und Herbsttagen kühlen Schatten spenden.

Wenn dann auch noch der Weinbauer selbst, bei einem guten Glas Wein, am Tisch sitzt und über so manches Weingeheimnis spricht wird der „Steirische Buschenschank“ zu einem Erlebnis.

Ausgezeichnete Buschenschänken

… ausgezeichnet, weil er ausgezeichnet ist!

Darauf können sich Gäste im steirischen Weinland verlassen. – Das Zeichen “Ausgezeichneter Buschenschank” (im vertrauten Schriftzug vom Steirischen Wein, in edlem Dunkelrot gehalten und mit silisiertem Chardonnay-Glas und Brotkörbchen) führt Sie in ein besonderes Haus.

Um nämlich die illustre Liste der “Ausgezeichneten Buschenschänken” aufgenommen zu werden, müssen eine Vielzahl von Kriterien erfüllt werden. Wichtig ist, dass Fleischprodukte vorwiegend aus eigener Veredlung stammen oder von einem Direktvermarkter zugekauft werden und der Fisch aus steirischen Gewässern kommt. Brot ist optimalerweise selbstgebacken. Salate sind saisonfrisch und heimisch gefragt. Beim Käse ist mit mindestens 4 österreichischen Hart- und Weichkäsesorten aufzuwarten. Auch Süßspeisen sind nicht ohne (strenge Begutachtung) – hier sollen Sie traditionelle und bäuerliche Rezepte genießen können!

Was verstehen die Tester unter “Weinkultur”? Mindestens 50 % der angebotenen Weine müssen Qualitätsweine (mit staatlicher Prüfnummer) für den offenen, glasweisen Ausschank sein; der Wein muss beim Servieren richtig “präsentiert” werden, das Glas zeitgemäß- formschön und dem Weintyp entsprechend sein, natürlich muss die Temperatur passen und und, und …

Auch die kleinen Gäste spielen eine große Rolle. Für sie und die “alkoholfreien” Großen müssen mindestens 3 Arten von Fruchtsäften aus heimischer Erzeugung bereitstehen. Neben Kinderjause, Spielecke, Spielplatz- der Buschenschank als Kinderparadies! Folgen Sie als Gast einfach dem neuen Zeichen und lassen Sie sich verwöhnen!

Heilwasser der Thermen im Thermenland Steiermark

Thermalwasser wirkt stressabbauend und gesundheitsfördernd!

Graz, 1. März 2011: Das Steirische Thermenland nimmt als Erfinder des erlebnisorientierten Gesundheitstourismus eine Vorreiterrolle auf diesem Gebiet ein. Die aktuell in Auftrag gegebene und international anerkannte Studie baut diese Kernkompetenz weiter aus: weltweit konnte erstmalig nachgewiesen werden, dass Thermalwasser den Stressindikator Kortisol im Speichel nachweislich senkt. Bisher lagen Heilindikationen nur für chronische und altersbedingte Krankheitsbilder wie Rheuma, Gicht und Prostata vor. Folgestudien zur zielgerichteten Entwicklung von Angeboten und Dienstleistungen im Sinne neuer Therapieformen zur Stressphrophylaxe sind bereits in Planung.

Zu Recht als Heilwasser bezeichnet, soll das Steirische Thermalwasser künftig vor allem in der Vorbeugung und begleitenden Therapie moderner Zivilisationskrankheiten eingesetzt werden. Hintergrund der Studie war deshalb die Fragestellung ob und wenn ja, in welcher Intensität das Thermalwasser dazu geeignet ist, Stress abzubauen und damit gesundheitsfördernd auf den menschlichen Körper einzuwirken. Das Steirische Thermenland beauftragte hierfür anerkannte wissenschaftliche Institutionen, nämlich die Medizinische Universität Graz und das Landesklinikum St. Pölten. In einem standardisierten Verfahren wurden die Ergebnisse des Badens im Thermalwasser mit einer therapeutisch anerkannten Entspannungsmethode und einer Ruhe-Kontrollgruppe verglichen. Insgesamt nahmen 49 ProbandInnen an der in der Therme Loipersdorf durchgeführten Studie teil. Vor und nach den jeweils 25-minütigen Formen der Entspannung wurden ihnen Speichelproben zur Bestimmung des Kortisol-Gehaltes entnommen. Zusätzlich bekamen die ProbandInnen vor und nach jeder Entspannungsmethode eine standardisierte psychologische Rating-Skala zur Beurteilung des Wohlbefindens.

Die neue Dimension des Thermalwassers

„Die Studie liefert ein eindeutiges Ergebnis: Der Kortisolgehalt im Speichel sinkt bereits nach einmaligem 25-minütigen Baden im Thermalwasser signifikant ab! Dieses Ergebnis ist vergleichbar mit einer bereits im Einsatz befindlichen standardisierten Methode zum Stressabbau, nämlich der progressiven Muskelrelaxation“, so Dr. Bahadori, Studienleiter und Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie und Hepatologie. Psychologische Selbstbeurteilungsverfahren zeichnen ein noch deutlicheres Bild: Der subjektiv empfundene Erholungswert, als Gradmesser der psychologischen Messungen im Anschluss an die Entspannungsmethoden, wies im Thermalwasser einen signifikant höheren Wert auf. „Das Thermalwasser ist daher auch aus medizinpsychologischer Sicht nachweisbar dazu geeignet, den Stresslevel rasch zu senken“, berichtet Privatdozent Dr. Christian Fazekas, Facharzt für Psychiatrie und Neurologie, supplierender Vorstand der Universitätsklinik für Medizinische Psychologie und Psychotherapie Graz.

Die sechs Thermen – jede davon mit einer eigenen, charakteristischen Wohlfühlwelt – liegen innerhalb von nur 90 km südöstlich der Landeshauptstadt Graz.

Anreise ins Thermenland Steiermark

So schnell sind Sie im Thermenland Steiermark:

von Wien ca. 170 km von Graz ca. 65 km
von Linz ca. 280 km
von Salzburg ca. 350 km von Udine ca. 350 km von München ca. 490 km von Zürich ca. 780 km

Thermenland-Shuttle

Vom und zum Flughafen und Bahnhof Graz wird ein Shuttle-Service in die sechs Thermenorte angeboten. Bestellen Sie Ihren Transfer mind. vier Tage vor Anreise beim gebuchten Hotel. Kosten pro Person und Fahrt: € 38,–.

Mietwagen

Erkunden Sie die Region im kostengünstigen Mietwagen.

Anreise mit der Bahn:

Täglich Direktverbindungen Wien – Bad Waltersdorf/Bad Blumau/Fürstenfeld Innsbruck – Graz (auch Autoreisezüge)

Mit dem Bus

Busverbindung Linz – Graz www.westbus.at

Nachhaltiges Urlaubsangebot in der Steiermark

Thermen im Thermenland Steiermark

Thermalquelle: Parktherme Bad Radkersburg

Natrium-Hydrogencarbonat-Therme isotonischer Konzentration
Wird seit dem Jahr 1978 mit einer Quelltemperatur von 78°C aus 1.970 m Tiefe gefördert. Schüttung: 27 l pro Sekunde (sehr hoher Eigendruck im Gegensatz zu den anderen Thermen in der Region wird keine Pumpe verwendet).
Wassertemperaturen
Thermalwasser: 36 Grad
Innen- und Außenbecken Thermalwasser: 34 Grad
Sportbecken: 24 – 26 Grad (Frischwasser)
Erlebnisbereich (für Kinder – innen): 28 – 30 Grad (Frischwasser)

Indikationen

Äußerliche Anwendung bei:

  •  Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises (rheumatoide Arthritis, Spondylitis, chronischer Weichteilrheumatismus, Fibromyalgie)
  •  Degenerativen Gelenks- und Wirbelsäulenleiden (Arthrose, Spondylose, Bandscheibenschaden, Osteoporose)
  •  Gelenkserkrankungen bei Stoffwechselstörungen (z. B. Gicht)
  •  Rehabilitation nach Operationen und Verletzungen an Gelenken, Sehnen, Knochen,Muskeln und Nerven
  •  vegetativen Erschöpfungszuständen

Stadtquelle / Kurzentrum

Magnesium-Calcium-Hydrogencarbonat-Säuerling
Wird seit 1927 mit einer Quelltemperatur von 18°C aus 225 m Tiefe gefördert.

Indikationen (Trinkkuren)

  • Harnsteinleiden (Calciumoxalat-, Harnsäure- sowie Cystinsteine, Nachbehandlung nach Operationen, Steinentfernungen und Spontanabgängen, zur Prophylaxe beim Steinleiden)
  • Prostataerkrankungen
  • Chronische Harnwegsinfekte, Reizblase
  • Chronische Entzündungen der Niere
  • Rehabilitation nach Operationen an Niere, Prostata und Harnwegen
  • chronische entzündliche Magen-Darmerkrankungen
  • Magnesiummangel

Indikationen (Kohlensäurebad):

  • periphere Durchblutungsstörungen
  • Durchblutungsstörungen des Gehirns
  • Venenleiden

Therme der Bewegung – Therme die bewegt

Besonderheiten:
50-m-Sportbecken – ganzjährig benutzbar, Babyschwimmkurs für Babys von 3 Monaten bis 1 Jahr, Kinderanimation, Schnuppertauchen mit erfahrenen Tauchlehrern, Gesundheitspark, Mobility-Check-Center mit Körperfettmessung, Muskelfunktionstest, Tipps für Bewegungsprogramme für zu Hause.

life medicine Resort DAS KURHAUS Bad Gleichenberg

Der Kurort Bad Gleichenberg wurde 1834 gegründet

Es werden zwei verschiedene Quellen aus bis zu 1.200 m Tiefe gefördert und genutzt. Mariannenquelle (Natrium-Hydrogencarbonat-Chlorid-Therme), Temperatur 27,4°C sowie Maxquelle (Natrium-Hydrogen-Chlorid-Thermal-Säuerling) Temperatur 45,8°C
zur Behandlung des rheumatischen Formenkreises, Erkrankungen der Atmungsorgane, Stoffwechselstörungen, Erkrankungen des Magen-Darmtraktes sowie der Nieren. Anwendung: Trinkkuren, Inhalationen, Wannenbäder, Thermalbäder.

Maxquelle: 2,9 l/sec Mariannenquelle: 1,4 l/sec

Indikationen

  • Langdauernder, akuter oder allergischer Schnupfen
  • Zustände nach Nebenhöhlenerkrankungen und Operationen
  • Chronischer Rachenkatarrh
  • Chronische Stimmband- und Kehlkopfentzündung
  • Zustand nach Kehlkopfoperationen
  • Schleimhautaffekte im Mund (Gurgeln)
  • Chronische subakute Gastritis
  • Stumpfgastritis nach Magenresektion
  • Reizmagen mit Hypersekretion bzw. Übersäuerung
  • Zustand nach abgeheiltem Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür
  • Cellulitis
  • Entzündlicher Rheumatismus (chronisch entzündliche Polyarthritis,
  • Spondylitis ankylosans– Morbus Bechterew, Arthritis urica – Gicht)
  • Degenerativer Rheumatismus (Abnützung von Gelenken und Wirbelsäule ( Arthrosen, Spondylosen, Brachialgien), Ischialgien, Myalgien (Muskelschmerzen)
  • Weichteilrheumatismus, Periarthritis humeroscapularis, Tendovaginitis (Sehnenscheidenentzündung), Neuralgien (Nervenschmerzen)

Besonderheit: Kinderkuren (Schuppenflechte, Neurodermitis), Moderne Therapieinfrastruktur, Wirbelregulation nach Dorn Breuss. Größter und schönster Kurpark der Steiermark.

Therme Loipersdorf

Natrium-Chlorid-Hydrogencarbonat -Therme
Wird seit dem Jahr 1972 mit einer Temperatur von 62°C aus 1.100 m Tiefe gefördert. Schüttung der drei Quellen Lautenberg, Binderberg, Barbaraquelle gemeinsam: durchschnittlich 10 Liter/Sekunde

Wassertemperaturen:

Thermalwasser 36 Grad
Spiel und Sportbecken: 30 – 32 Grad Wellenbad 25 Grad (Frischwasser) Whirlpool 38 Grad
Frischwasser 28 Grad

Indikationen

Äußere Anwendungen bei entzündlichen und degenerativen Gelenks- und Wirbelsäulenerkrankungen, Weichteilrheumatismus
Nachbehandlung von Verletzungen und Operationen
peripheren Durchblutungsstörungen

vegetativen Erschöpfungszuständen

Besonderheiten: Riesiger Bereich für Kinder (101 m Rutsche, Wellenbad, Acapulco- Becken, Baby-Beach, Wildbach, Wasserkaskaden), Schaffelbad (sehr ruhiger, luxuriöser Teil, für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren kein Zutritt), viele alternative Heilmethoden wie z.B. La Stone, Lomi Lomi Nui, Watsu (Wassershiatsu), Wata (Wassertanzen) usw. Moderne Thermen-Lagune, Salzgrotte mit Mineralien aus dem Himalaya-Massiv.

Rogner Bad Blumau

Das Rogner Bad Blumau wurde 1997 eröffnet.

Es verfügt über 3 Thermalquellen (Vulkania aus 2.843 m Tiefe mit 110°C, Melchior aus 970 m Tiefe mit 47°C, Balthasar aus 3.045 m Tiefe mit 95°C). Derzeit werden 2 Quellen – Vulkania und Melchior – genutzt.
Melchior Quelle: 8l pro Sekunde (davon genutzt ca. 2,5 l pro Sekunde)
Vulkania Quelle: 60 l pro Sekunde kommen aus der Erde (genutzt werden 30 l pro Sekunde wegen der Geothermieanlage – mehr Wasser auf einmal könnte nicht verarbeitet werden)

Melchior Heilquelle

Natrium-Hydrogencarbonat-Quelle

Wassertemperaturen:

Thermalwasser mit 36 Grad
1. Teil vom Vulkansee, Vulkania Heilwasser mit 36 – 38 Grad (ganzjährig)
2. Teil vom Vulkansee mit 26 – 28 Grad (Gemisch aus Vulkania und Süßwasser) – im Sommer, im Winter 36-38 Grad Vulkania mit Vulkania Heilwasser,
Wellenbecken mit Frischwasser 28 Grad

Indikationen

  • Äußere Anwendungen bei Beschwerden des Bewegungsapparates, Gelenksabnützungen, Muskelverspannungen, Lumbalgie, Ischialgie, chronische entzündliche rheumatische Erkrankungen, gynäkologische Erkrankungen und Hautkrankheiten
  • Trinkkuren bei: Stoffwechselstörungen, Nierenleiden, Magen-Darm-Erkrankungen, regt die Sekretion der Bauchspeicheldrüse und der Galle an, verbessert die LeberfunktionenVulkania HeilquelleNatrium-Hydrogencarbonat-Chlorid QuelleDie Vulkania Heilquelle ist die stärkste Heilquelle des Steirischen Thermenlandes.Indikationen

• Äußere Anwendungen bei Beschwerden des Bewegungsapparates, Gelenksabnützungen, Muskelverspannungen, Lumbalgie, Ischialgie, chronische entzündliche rheumatische Erkrankungen, gynäkologische Erkrankungen und Hautkrankheiten

Einzigartig: Das Vulkania Heilwasser zeichnet sich durch eine äußerst hohe Mineralisation (17.000 mg pro Liter Wasser) und Temperatur (Austrittstemperatur 110°C) aus sowie durch ihren Gehalt an natürlichem CO2.

• Co2 PerlenBäder: Wannensprudelbäder mit dem Melchior Heilwasser und eingeperltem CO2 der Vulkania Heilquelle( bei allen Formen von Durchblutungsstörungen, Venenleiden, Herz-Kreislauf-Erkrankungen)

40 ha intakte Natur, ein “Leben in Harmonie und Einklang mit der Natur ” nach der Philosophie von Friedensreich Hundertwasser, 8.500m2 Wellnessflächen, 2.724 m2 Wasserflächen mit Innen- und Außenthermallandschaft, Frischwasserwellenbecken, Saunalandschaft, 30.000 m2 Liegeflächen in der Vulkania Badewelt mit Vulkania Heilsee mit Unterwassermusik und Garten der vier Elemente.

Ganzheitliches Gesundheitszentrum mit einem großen Angebot an Klassischen Massagen und Spezialmassagen wie Teil- und Ganzkörpermassagen, CO2 PerlenBädern, Vulkania Packungen und Ayurvedischen Behandlungen.
Vulkania Kosmetik mit der Kraft der Vulkania Heilquelle.

Vielfältiges Sport- und Freizeitprogramm mit Wassergymnastik, Aqua Fitness, MBT© Masai Walking, Aqua Jogging, geführte Radtouren und vielem mehr.

Besonderheiten: Bewohnbares Gesamtkunstwerk gestaltet von Friedensreich Hundertwasser, Gault Millau Haubenrestaurant. Kulinarische Gaumenfreuden mit nationalen und steirischen Spezialitäten aus großteils regionalen Produkten.

Heiltherme Bad Waltersdorf

Thermalquelle

Natrium-Hydrogencarbonat-Chlorid Therme hypotonischer Konzentration. Das Thermalwasser entfaltet bei einer Temperatur von 28 bis 36°C ihre wohltuende, heilsame Wirkung. Seit 1984 sprudelt das Wasser quellfrisch mit einer Temperatur von 62°C aus 1.200 m Tiefe. Schüttung max. 22 Liter/sec.
Wassertemperaturen:
Thermalwasser mit 36 Grad
Thermalwasser mit 28 Grad

Indikationen

  • bei Veränderungen, vor allem im Rahmen des rheumatischen Formenkreises
  • zur unterstützenden Behandlung von entzündlichem und degenerativem Rheumatismusund Weichteilrheumatismus
  • Nachbehandlung nach Verletzungen und Operationen am Bewegungsapparat
  • Erkrankungen der Atemorgane, Stoffwechselkrankheiten
  • zur Unterstützung bei Herz-Kreislaufstörungen, vegetativen Erschöpfungszuständen, allg. Schwäche des Immunsystems, Stressbelastung uvm.Besonderheiten: TSM – Traditionelle steirische Medizin (Kürbisölmassage…), Unterwasserfitnessräder, Saunadorf mit 12 Kabinen, Kneippanlagen, tägliches Gesundheitsprogramm (zum Beispiel: Aqua Fitness, Yoga, Qi Gong), Gesundheitsvorträge, Wellness-Park im Freien mit Fußparcours, Fußfühlstrecke, Dehnstationen, Wirbelsäulenparcours, Yin und Yang Energiepfad.

H2O Hotel Therme Resort

Die „Quelle Bad Waltersdorf 4“ befindet sich in ca. 500 m Entfernung vom H2O Resort und fördert aus einer Tiefe von 498 m Thermalwasser mit einer Temperatur von ca. 34o. Schüttung 2,75 Liter/Sek. Das Thermalwasser wird direkt in die verschiedenen Thermalbecken des Erlebnisbades und der Sauna geleitet.

Auszug aus dem medizinischem Gutachten Prof. Dr. Marktl von Juni 2005:
Bei dem Heilwasser Quelle Waltersdorf 4 des H2O Resorts handelt es sich um ein so genanntes Akratothermalwasser. Für Heilwässer dieser Art kommt als sinnvolle Anwendungsart das Bad in seinen verschiedenen Formen in Frage.

Besonderheiten: Doppelreifen-Familienrutsche, Blauer Blitz, Funny Kids Club

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