Nachhaltigkeit

Fotografie – die besten Momente im Leben perfekt einfangen

Im Urlaub finden sich steht’s einmalige Momente, welche sich ideal mit der Fotokamera oder dem Handy einfangen lassen. Wie schade wäre es, wenn die schönen Bilder durch das Fallenlassen oder eines Speicherfehlers der Kamera oder des Handys verloren gingen? weiterlesen

Was machen gute Freunde aus?

  • Was machen gute Freunde aus?
  • Wie können wir anderen ein guter Freund sein?
  • Wie können wir Mitarbeiter zu Freunden machen?
  • Wie können wir als Unternehmen als Freund unserer Kunden agieren?

mit Freunden erschaffen wir mit Freude Großes

Wir recherchieren im Internet, suchen Ratgeber in Bibliotheken, im Buchhandel oder auf Amazon. Unternehmen suchen Marketingagenturen auf um neue Werte zu generieren und kommunizieren um Vertrauen zu schaffen.

Bekanntlich können Kinder den ganzen Tag voller Freude mit Freunden neue Legowelten erschaffen, bis sie auf deren Legosteinen vor Erschöpfung einschlafen. Selbstverständlich können sie auch am nächsten Tag nach einem gesunden Frühstück mit voller Freude an Ihren Ideen weiterarbeiten.

Gemeinsam mit Spaß und Freude kann der nachhaltige Tourismus wachsen und gedeihen.

vielen lieben Dank an Alle die uns mit Freude und Spaß ein Freund sind und unsere Vorhaben bereichern

Vielen Dank an die 63 Kindergartenkinder, welche bei einem Brainstorming in jungen Jahren schon wissen was Freunde ausmacht.

BERGSTEIGERDÖRFER

„Nähe ohne Respektlosigkeit

Genuss auf hohem Niveau

Bewegung aus eigener Kraft

Anregung ohne Hektik

Belebtheit ohne Lärm“

Philosophie der Bergsteigerdörfer weiterlesen

Welche Chancen ergeben sich durch den nachhaltigen Tourismus?

Erhaltung der Natur- und Kulturlandschaft

Wettbewerbsvorteile und positives Image

Breite Akzeptanz des Umfeldes

Erhöhte touristische Attraktivität

Positive Auswirkung eines ganzheitlichen Entwicklungsansatzes

Enge Kooperation und Vernetzung der Wirtschaftsbereiche

Was sind Ziele der nachhaltigen Entwicklung im Tourismus?

Den Erhalt der wichtigsten Ressource des Tourismus, die Natur- und Lebensräume sichern und damit die ökologische Dimension berücksichtigen.

Die Integration des Tourismus in die regionale Wirtschaft und die Kooperation mit Akteuren aus allen Wirtschaftssektoren gewährleisten und dabei die Bewahrung der ökonomischen Ressourcen garantieren.

Die soziokulturelle Dimension der nachhaltigen Entwicklung durch die Einbettung des Tourismus in die kulturellen Gegebenheiten einer Region und die soziale Zufriedenheit der lokalen Bevölkerung verfolgen.

Die ganzheitliche Berücksichtigung ökologischer und sozialer Aspekte über den Einsatz von Managementsystemen für Regionen, Gemeinden und Betriebe sicherstellen, um touristisch intensiv genutzte Destinationen zu unterstützen.

Die partnerschaftliche Entwicklung und Umsetzung tourismuspolitischer Projekte durch den Einbezug aller Akteure forcieren, um die Akzeptanz für Innovationen und die Vernetzung der Wirtschaftsbereiche zu erlangen.

Die Schaffung von politischen Rahmenbedingungen garantieren, damit die regionale Selbstbestimmung verbessert wird, und die Förderung nachhaltiger Entwicklungskonzepte gezielter und leichter erfolgen kann.

Was sind Trends im Tourismus?

Das Bedürfnis der Touristen selber einen Mehrwert zu leisten und die Bereitschaft ein nachhaltiges Angebot in Anspruch zu nehmen. Ca. 30 bis 40% der Touristen, die in Österreich ihren Urlaub verbringen, sind bereit ökotouristische Angebote in Anspruch zu nehmen.

Der steigendende Anspruch an einem Nachhaltigen Angebot lässt sich an der veränderten Ausgangslage der Touristen festlegen. Die Touristischen Trends entwickeln sich laut Steurer in folgende Richtung:

 

Steigende Reiseintensität

Sinkende Aufenthaltsdauer

Wachsende Qualitätsansprüche

Verstärkte Individualisierung

Gesteigertes Körper- und Gesundheitsbewusstsein

Zunehmendes kulturelles Interesse

Überhandnehmende 50plus Generation

Fortschreitende Technologisierung

Vermehrte Entstehung künstlicher Erlebniswelten

 

Die aktuellen Trends im Tourismusbereich zeigt, dass ein kurzer Urlaub, welcher mit einer hohen Qualität verbunden ist, Kultur und Erlebniswelt für Touristen bietet nicht nur langfristig einen nachhaltigen Beitrag leistet,  sondern darüber hinaus einen eindeutigen aktuellen Mehrwert für die Region, den Betreiber, die Arbeiter und für den Touristen selber bietet.

Was versteht man unter Nachhaltigkeit im Tourismus?

„Dauerhafte Entwicklung ist Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, daß zukünftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können.“ – HAUFF

Nach Hauff bedeutet Nachhaltigkeit, dass die Bedürfnisse gestillt werden sollen. Darüber hinaus entsteht der Gedanke der Beschränkung um auch zukünftigen Generationen die Möglichkeit der Bedürfnisbefriedigung zu gewährleisten. Aus globaler Sicht werden hier die Grundbedürfnisse der Armen berücksichtig. Somit sollen Entwicklungsländer unterstützt werden, um den Menschen ein Leben zu ermöglichen. Durch diesen Ansatzpunkt entsteht eine Verpflichtung zwischen Arm und Reich (Industrie und Entwicklungsländern) sowie zwischen aktuellen und zukünftigen Generationen.

„Aus diesem Ansatz entstand das bis heute viel beachtete „Drei-Säulen-Modell“, auch „Magisches Dreieck“ oder „Trias der Nachhaltigkeit“ genannt. Darin wird ein ökologisches Gleichgeweicht, ökonomische Sicherheit sowie soziale Gerechtigkeit in gleichem Maße angestrebt.“

Laut der Definition von Becker/JOB/WITZEL gilt die folgende Beschreibung der ökologischen, ökonomischen und sozialen Dimension als Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung:

 

Welche Folgen hat der Massentourismus?

Eine intakte Natur und Umwelt sind die existenziellen Grundlagen für den Tourismus. Dennoch „unterstützt“ jahrelanger, unbedachter Tourismus der irreparablen Zerstörung, Verschmutzung, Ausbeutung und Schädigung dieser.  Somit kann festgehalten werden, dass der verschwenderische Umgang mit der Ressource Natur einer der größten negativen Auswirkungen des Massentourismus ist.

Verdeutlicht kann dies am Beispiel der Alpenregion werden: So entstanden aufgrund des hohen Touristenaufkommens Kapazitätsengpässe, die zum Vorteil der wirtschaftlichen Entwicklung verbessert wurden. Beispielsweise wurden in beliebten Schigebieten neue Straßen und Parkplätze gebaut, um dem Besucherstrom gerecht zu werden. Hänge wurden gerodet, um mehr Schipisten und Lifte zu bauen. Diese Eingriffe in das sensible Ökosystem der Alpen, blieben allerdings nicht ohne Auswirkungen! Erhöhe Lawinengefahr, Muren und Schlammlawinen sind die Folge!

Besonders problematisch wird es in jenen Regionen, in denen die Wirtschaft stark vom Tourismus abhängig ist. Denn je höher diese Abhängigkeit, desto wichtiger ist der Umweltschutz, der allerdings oftmals umso schwerer durchzusetzen ist.

Die negativen Auswirkungen des Massentourismus beschränken sich jedoch nicht nur auf die Ökologie, sondern erstrecken sich auch auf die Kultur im Tourismusgebiet. Denn für die lokale Bevölkerung hat der Tourismus leider nicht nur positive wirtschaftliche Effekte. Das Aufeinanderprallen der oftmals unterschiedlichen Lebenswelten von Reisenden und Bereisten verursacht immer wieder Konflikte. Der Verlust der kulturellen Identität ist häufig die Folge.

Ebenso kritisch zu betrachten ist die ungleiche Verteilung der Einnahmen aus dem Tourismus. Oft wachsen in den Tourismusgemeinden die Unterschiede zwischen Arm und Reich. Nur wenige Einheimische können sich im Tourismusgeschäft behaupten. Viele sinken auf das Niveau von Hilfskräften herab.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die häufig hervorgehobenen positiven wirtschaftlichen Auswirkungen des Tourismus und damit seine Entwicklungspotentiale, aufgrund der oben ausgeführten negativen Auswirkungen deutlich zu relativieren sind.

Um vor allem die tourismusbedingten Umweltprobleme in Griff zu bekommen, bedarf es einer kompletten Neuorientierung des Tourismus in Richtung Umweltschutz und Natürlichkeit. Eine Form der touristischen Nutzung, die im Einklang mit der Natur steht, ist der Sanfte Tourismus.

Ist Österreich ein Tourismusland?

Die Tourismus- und Freizeitwirtschaft zählt in Österreich zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen und hat damit enormen Einfluss auf Wirtschaftswachstum, Einkommen, Beschäftigung und regionale Entwicklung.

Im Kalenderjahr 2014 wurden in Österreich mit 37,6 Mio. Ankünften (+1,9 %) mehr Gäste als je zuvor gezählt. Dies entsprach rund und 131,9 Mio. Nächtigungen (-0,5 %).  Der Wertschöpfungsanteil von Tourismus & Freizeitwirtschaft am Bruttoinlandsprodukt lag unter Berücksichtigung aller vom Tourismus ausgelösten direkten und indirekten Effekte bei 14,8 %, rund 48,8 Mrd. €.

Bedeutenden Einfluss hat der Tourismus auch auf den österreichischen Arbeitsmarkt: Nach dem TSA ergaben die für das Jahr 2013 ermittelten direkten und indirekten Beschäftigungseffekte ein Volumen in der Größenordnung von über 618.900 Vollzeitäquivalenten. Im Beherbergungs- und Gaststättenwesen waren 2014 lt. IHS auf Basis der Daten der Sozialversicherung 467.813 Menschen zumindest an einem Tag des Jahres beschäftigt.

Im europäischen und internationalen Vergleich nimmt Österreich als Tourismusland eine Top-Position ein: 2013 hat Österreich mit rund US$ 2.370 touristischen Auslandseinnahmen pro Kopf einen Platz unter den ersten fünf Top-Ländern weltweit eingenommen.

Gesamt gesehen haben Urlaubsgäste, Geschäftsreisende und Tagesbesucher in Österreich im Jahr 2014 35,9 Milliarden-Euro ausgegeben, rund 15,5 Mrd. € wurden hierbei von ausländischen Touristen generiert.