Nachhaltiger Tourismus Österreich einfach und verständlich

Die vereinigten Nationen haben 2017 zum globalen Jahr des nachhaltigen Tourismus erklärt. Österreich erreichte von 180 Staaten den 12 Platz. Das ist genau das, was wir anstreben, denn in den österreichischen Naturparks liegt die touristische Wertschöpfung bereits bei 144 Mio. Das bedeutet Österreich liegt vor der Bundesrepublik Deutschland, dem vereinigten Königreich Großbritannien und der Französischen Republik. Zuständig für die Einrichtung und Durchführung des globalen Jahres ist die Welttourismusorganisation UNWTO.

Bei einer Analyse im Jahr 2000 wurden bereits die ersten Möglichkeiten des nachhaltigen Tourismus in Österreich besprochen. Auch im Hotelwesen gibt es Bestrebungen zu mehr Zukunftsfähigkeit und Unterstützung des nachhaltigen Tourismus. Dies bewirkt eine unmittelbare Wertschöpfung für die ländliche Weiterentwicklung. Laut Welttourismusorganisation sollen es dank fortschreitenden Wohlstands bis 2030 rund 600 Hunderttausende Hotels mehr sein. Alle sollen nachhaltig von den Sehenswürdigkeiten profitieren. Seit eh und je haben es die Österreicher als wichtig betrachtet, ihre Werte und natürlichen Ressourcen zu bewahren und weiterzugeben.

Entwicklung des nachhaltigen Tourismus in Österreich

Die Bundesregierung hat 2006 eine Beratungsstelle für die nachhaltige Tourismusentwicklung gegründet. Im Tourismus der Alpenrepublik nimmt seit geraumer Zeit die Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle ein. Pro Jahr sind beinahe 1,2 Milliarden Leute grenzüberschreitend auf Reisen. Zum Direktvergleich: In Deutschland gibt nur ein nachhaltiges Naturreservat. In Österreich strebt sogar die Therme Bad Loipersdorf als erste Therme in Europa eine Klimazertifizierung an. Dabei zeigt sich, dass nachhaltiger Tourismus in Österreich durchaus erfolgreich ist. So findet man keine statistische Wechselbeziehung zwischen wachsendem Tourismus und sinkender Armutsquote. Zukunftsfähigkeit ist schon lange kein Trend mehr, sondern zählt zum Must-have einer guten Geschäftsführung. Ein Beispiel für Regionalität und nachhaltige Entwicklung ist die Vorarlberger Holzbauweise, die ihren Ursprung in der regionalen Holzlandwirtschaft hat.

Die faszinierenden Naturlandschaften Österreichs sind für die Urlaubsentscheidung zahlreicher Gäste ausschlaggebend. Im Zuge des klimaaktiv mobil Programms wurden klimaschonende Mobilitätsmaßnahmen gefördert. Damit umweltfreundlicher Tourismus auch tatsächlich langfristig ist und sowohl der Natur als auch der Bevölkerung hilft. Bei der Wahl der Ausstattung wird auf umweltschonendes Werkstoff geachtet und regionales Handwerk bevorzugt. Dem Thema Nachhaltigkeit im Tourismus nimmt sich Österreich glücklicherweise schon seit langer Zeit an.

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