
Wo der Begriff Tourismus herkommt, weiß kaum jemand, der ihn täglich benutzt. Das Wort beginnt bei einer Drechselbank, läuft über das Französische und Englische ins Deutsche und umfasst heute vom Tagesausflug bis zur Fernreise fast alles. Dahinter steckt eine kurze, aber genaue Geschichte: Wann das Wort den Fremdenverkehr ablöste, was UN Tourism darunter versteht und wo die Grenze zum bloßen Reisen verläuft.
Kurz gesagt: Nach UN Tourism umfasst Tourismus die Reisen von Besuchern, die für weniger als ein Jahr an einen Ort außerhalb ihrer gewohnten Umgebung fahren. Übernachtest du dort, giltst du als Tourist.
Woher kommt das Wort Tourismus?
Von der Drechselbank zur Rundreise
Am Anfang steht ein Werkzeug. Das griechische tórnos bezeichnet eine Drechselbank, das lateinische tornus übernimmt das Wort. Der Drechsler dreht das Werkstück im Kreis, bis es rund ist; die Bewegung steckt im Namen des Geräts. Über das Französische wird daraus tour, die Drehung, die Runde. Im Deutschen geht Tour laut dem Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache (DWDS) auf dieses französische Wort zurück.
Im Englischen erhält tour in den 1640er Jahren die Bedeutung „Runde oder Ausflug“. Der Gedanke der Rundreise steckt bis heute im Begriff: Wer eine Tour macht, kehrt zurück.

Vom Touristen zum Tourismus
Zuerst kommt der Mensch, dann der Begriff. Im Englischen ist tourist ab 1772 belegt, als jemand, der zum Vergnügen reist. Das Wort tourism taucht laut Merriam-Webster erstmals 1811 auf. Es meint damals das Reisen zur Erholung.
Ins Deutsche gelangt Tourismus nach dem DWDS in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, als Lehnwort aus dem Englischen. Üblich wird es aber erst ab der Mitte des 20. Jahrhunderts. Das räumt mit einem verbreiteten Irrtum auf: Tourismus stammt nicht vom Fremdenverkehr ab, sondern ist ein eigenes, importiertes Wort, das das deutsche Wort später verdrängt.
Aus dem Stamm sind weitere Wörter gewachsen. Touristik bedeutet laut DWDS dasselbe wie Tourismus, wird aber seltener gebraucht. Dazu kommen Zusammensetzungen wie Massentourismus, Kulturtourismus oder Übertourismus. Typische Wortpaare sind „boomender Tourismus“ und „nachhaltiger Tourismus“. Das Wort bleibt offen für Zusätze, die eine Bewertung mittransportieren, und genau deshalb lohnt der genaue Blick auf seine Bedeutung.
Wortgeschichte im Überblick
Die wichtigsten Stationen auf einen Blick:
| Zeit | Station | Quelle |
|---|---|---|
| 1640er Jahre | Englisch „tour“ bekommt die Bedeutung „Runde, Ausflug“ | Online Etymology Dictionary |
| 1772 | „tourist“ im Englischen belegt | Online Etymology Dictionary |
| 1811 | „tourism“ im Englischen erstmals belegt | Merriam-Webster |
| 1. Hälfte 19. Jahrhundert | „Tourismus“ gelangt ins Deutsche | DWDS |
| 1911 | Berliner „Ausstellung für Reise- und Fremdenverkehr“ | Spode, DHM Journal |
| 1942 | Definition von Hunziker und Krapf | Hunziker und Krapf, Grundriss der Allgemeinen Fremdenverkehrslehre |
| Mitte 20. Jahrhundert | „Tourismus“ wird im Deutschen geläufig | DWDS |
| 2008 | Internationale Empfehlungen für Tourismusstatistik (IRTS) | UN Tourism |
Fremdenverkehr und Tourismus: zwei Wörter für dieselbe Sache?
Lange Zeit sagte man im deutschen Sprachraum Fremdenverkehr. Als am 18. März 1911 in Berlin die erste Touristikmesse der Welt eröffnete, hieß sie „Internationale Ausstellung für Reise- und Fremdenverkehr“. Um 1900 entstanden tausende Verkehrsvereine, die Gäste in ihre Orte holen wollten. Das schreibt der Historiker Hasso Spode im Journal des Deutschen Historischen Museums. Das Wort selbst setzt sich aus „Fremde“ und „Verkehr“ zusammen, es beschreibt also zunächst den Verkehr, den Austausch mit Menschen von außerhalb.
Heute verwenden wir beide Wörter, aber nicht ganz gleich. Das DWDS führt zwei Bedeutungen von Tourismus: die Gesamtheit aller Angebote und Unternehmungen rund ums organisierte Reisen, also die Branche, und allgemein den Reiseverkehr. Für diese zweite Bedeutung verweist es auf Fremdenverkehr. Das Wort „fremd“ klingt für viele heute distanziert, das wird oft als ein Grund genannt, warum Tourismus ihm den Rang abgelaufen hat. In Wörtern wie Fremdenverkehrsamt lebt der alte Begriff weiter.

Was bedeutet Tourismus? Definitionen im Vergleich
Eine einzige, überall gültige Definition gibt es nicht. Statistik, Wirtschaft und Wissenschaft ziehen die Grenzen an unterschiedlichen Stellen. Zwei Definitionen prägen die Diskussion bis heute.
Hunziker und Krapf (1942)
Die Berner Forscher Walter Hunziker und Kurt Krapf legten 1942 im „Grundriss der Allgemeinen Fremdenverkehrslehre“ eine Begriffsbestimmung vor, die noch heute oft zitiert wird. Fremdenverkehr ist demnach die Gesamtheit der Beziehungen und Erscheinungen, die sich aus Reise und Aufenthalt von Personen ergeben, für die der Aufenthaltsort weder dauernder Wohn- noch Arbeitsort ist. Der Blick ist weit: Es geht nicht nur um die Reisenden, sondern um alles, was ihr Kommen auslöst. Krapf leitete das Berner Forschungsinstitut für Fremdenverkehr. Gemeinsam gründeten die beiden 1951 die Association Internationale d’Experts Scientifiques du Tourisme (AIEST), um Tourismusforscher nach dem Zweiten Weltkrieg wieder zu vernetzen.
UN Tourism heute
Für die Statistik arbeitet UN Tourism, früher UNWTO, mit enger gefassten Begriffen. Die internationalen Empfehlungen für Tourismusstatistik (IRTS 2008) unterscheiden Besucher und Touristen. Tourismus bezeichnet dort die Aktivität von Besuchern. Weit verbreitet ist die Annahme, man müsse dafür mehr als 24 Stunden unterwegs sein. Diese Grenze nennt die heutige Definition nicht. Ein Besucher ist demnach jemand, der für weniger als ein Jahr zu einem Hauptziel außerhalb seiner gewohnten Umgebung reist. Wer ein Jahr oder länger bleibt, wird nicht mehr als Besucher gezählt. So ziehen die Statistiker die Linie zwischen Reise und Umzug. Zum Touristen wird der Besucher durch die Übernachtung.
| Begriff | Bedeutung | Quelle |
|---|---|---|
| Fremdenverkehr | Gesamtheit der Beziehungen und Erscheinungen aus Reise und Aufenthalt von Personen, für die der Ort weder dauernder Wohn- noch Arbeitsort ist | Hunziker und Krapf, 1942 |
| Besucher | Reisender, der für weniger als ein Jahr an ein Hauptziel außerhalb seiner gewohnten Umgebung fährt | UN Tourism, IRTS 2008 |
| Tourist | Besucher, dessen Reise eine Übernachtung einschließt | UN Tourism, IRTS 2008 |
| Tourismus (Branche) | Gesamtheit aller Angebote und Unternehmungen rund um organisiertes Reisen | DWDS |
Reisen, Ausflug, Tourismus: Wo liegt die Grenze?
Reisen ist der weitere Begriff. Tourismus ist nach den IRTS 2008 eine Teilmenge des Reisens. Entscheidend ist die „gewohnte Umgebung“: das Gebiet, in dem du deinen Alltag verbringst. Es muss nicht zusammenhängend sein.
Zwei Beispiele machen das greifbar. Wer täglich von Dornbirn nach Bregenz zur Arbeit pendelt, ist kein Tourist, denn Berufspendeln zählt nicht dazu. Wer an einem Samstag von Wien nach Salzburg fährt und abends zurückkehrt, bewegt sich außerhalb seiner gewohnten Umgebung. Nach der UN-Tourism-Statistik ist er ein Besucher ohne Übernachtung. Das weitere wissenschaftliche Verständnis rechnet auch diesen Ausflugsverkehr zum Tourismus, die Aufenthaltsdauer ist dort kein Ausschlusskriterium. Als touristische Zwecke gelten Freizeit, Familie, Gesundheit, Geschäft und Religion. Auch die Geschäftsreise, die Kur und die Wallfahrt gehören also dazu, nicht nur der klassische Urlaub.
Wo genau die gewohnte Umgebung endet, lässt sich nicht für alle gleich festlegen. Das Spektrum Lexikon der Geographie beschreibt das Wohnumfeld als variable Mindestdistanz: Für den einen ist die Nachbargemeinde noch Alltag, für die andere schon ein Ziel. Die Unschärfe ist kein Fehler der Definition, sondern ihr Preis für den Alltag. Die Statistik legt deshalb Regeln fest, damit Zahlen vergleichbar bleiben.
Drei Alltagsbeispiele, bewertet nach der UN-Tourism-Logik:
| Beispiel | Besucher? | Tourist? |
|---|---|---|
| Tägliches Pendeln von Dornbirn nach Bregenz zur Arbeit | Nein, gewohnte Umgebung und Berufspendeln | Nein |
| Tagesfahrt von Wien nach Salzburg, abends zurück | Ja, außerhalb der gewohnten Umgebung | Nein, keine Übernachtung |
| Wochenende mit zwei Übernachtungen am Bodensee | Ja | Ja, die Reise schließt eine Übernachtung ein |

Tourismus in Zahlen: Was aus dem Wort geworden ist
Aus dem Lehnwort ist ein Massenphänomen geworden. UN Tourism schätzt die Zahl der internationalen Touristen, also Übernachtungsgäste, für 2025 auf 1,52 Milliarden. Das sind vier Prozent mehr als 2024 (Meldung vom 21. Januar 2026).
In Österreich zählte Statistik Austria 2025 vorläufig 48,17 Millionen Ankünfte (plus 3,1 Prozent) und 157,27 Millionen Übernachtungen (plus 1,9 Prozent). Das ist der höchste Wert seit Beginn der digitalen Erfassung 1974. Die direkte Wertschöpfung des Tourismus lag 2024 bei 21,67 Milliarden Euro, das sind 4,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Übernachtungen zählen per Definition keine Tagesausflüge. Wie sich Österreich als Tourismusland entwickelt, steht im Beitrag Ist Österreich ein Tourismusland?. Die Geschichte dahinter, vom Grand-Tour-Zeitalter bis zur Pauschalreise, erzählt Geschichte des Reisens.
Woher die Gäste kommen
Fachleute unterscheiden nach der Herkunft: Inlandstourismus (Einheimische reisen im eigenen Land), Einreisetourismus (Gäste kommen aus dem Ausland) und Ausreisetourismus (Einheimische reisen ins Ausland). Die Begriffe verwendet auch die UN-Tourism-Statistik. In Österreich dominiert der Einreisetourismus: 2025 entfielen 116,81 Millionen Übernachtungen auf ausländische Gäste (plus 2,4 Prozent) und 40,46 Millionen auf inländische (plus 0,5 Prozent). Rechnerisch sind das rund drei Viertel. Pro Ankunft ergeben sich rechnerisch rund 3,3 Nächte (eigene Berechnung aus den vorläufigen Werten).
Kalenderjahr oder Tourismusjahr?
Auch der Zeitraum verändert die Zahl. Statistik Austria wertet zusätzlich nach Tourismusjahren aus, sie reichen von November bis Oktober. Für das Tourismusjahr 2024/25 nennt die Publikation „Tourismus 2025“ 155,80 Millionen Übernachtungen, für das Jahr 2025 157,29 Millionen. Die Pressemitteilung vom Jänner kam vorläufig auf 157,27 Millionen. Die Werte unterscheiden sich nach Zeitraum und Stand der Auswertung. Deshalb gehört zu jeder Zahl, welcher Zeitraum gemeint ist und wie aktuell sie ist.
Drei Fragen für den Blick auf Tourismuszahlen
Weil die Definition festlegt, was gezählt wird, helfen dir drei Fragen beim Einordnen jeder Zahl:
- Wer wird gezählt? Gäste mit Übernachtung oder auch Tagesbesucher?
- Was wird gezählt? Ankünfte (Gäste) sind etwas anderes als Übernachtungen (Nächte).
- Wie aktuell ist die Zahl? Vorläufige Werte werden später oft korrigiert, deshalb gehört immer der Stand dazu.
Eine Einordnung gehört dazu: Tagesbesucher erscheinen in der Übernachtungsstatistik nicht, auch wenn sie Straßen und Parkplätze füllen. Wie groß ihr Anteil an der Belastung einzelner Orte ist, sagen die genannten Zahlen nicht. Mehr zu den Folgen großer Besucherzahlen findest du bei den Nachbarbegriffen weiter unten.
Wo steht nachhaltiger Tourismus in diesem Wortfeld?
Rund um den Tourismus hat sich ein ganzes Wortfeld gebildet. UN Tourism versteht unter nachhaltigem Tourismus einen Tourismus, der seine heutigen und künftigen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Auswirkungen vollständig berücksichtigt. Die Nachbarbegriffe kannst du hier vertiefen:
- Massentourismus: welche Folgen große Besucherzahlen für Natur und Orte haben
- Harter und sanfter Tourismus: zwei Leitbilder im Vergleich
- Grüner Tourismus: was der Begriff meint und wie du Greenwashing erkennst
- Die drei Säulen des nachhaltigen Tourismus: Umwelt, Soziales und Wirtschaft mit Beispielen aus Österreich
- Nachhaltiger Tourismus einfach erklärt: der Einstieg für alle, die es kurz mögen
Warum Begriffe Belege brauchen
Je beliebter ein Zusatz wie „nachhaltig“, „grün“ oder „klimaneutral“ wird, desto wichtiger werden Belege. In Österreich gelten seit 27. September 2026 neue Regeln für Umweltaussagen im Geschäft mit Privatkunden, so die Wirtschaftskammer: Allgemeine Begriffe sind nur mit anerkannter hervorragender Umweltleistung erlaubt, und „klimaneutral“ darf bei reiner Kompensation nicht mehr werben. Ein Wort allein macht also noch nichts nachhaltig. Wie du solche Aussagen prüfst, steht im Greenwashing-Check beim grünen Tourismus (siehe Liste oben). Den Überblick über alle Begriffe liefert der Hauptbeitrag zur Nachhaltigkeit im Tourismus.

Häufige Fragen
Woher kommt das Wort Tourismus?
Es kommt aus dem Englischen. Tourism geht auf tour zurück, das über das Französische aus dem lateinischen tornus und dem griechischen tórnos („Drechselbank“) stammt. Die ursprüngliche Bedeutung ist „Drehung“ oder „Runde“.
Seit wann gibt es das Wort Tourismus im Deutschen?
Laut DWDS gelangte es in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts aus dem Englischen ins Deutsche. Allgemein üblich wurde es erst ab der Mitte des 20. Jahrhunderts, als es nach und nach das Wort Fremdenverkehr ersetzte.
Ab wann gilt man als Tourist?
Nach UN Tourism, wenn du für weniger als ein Jahr an einen Ort außerhalb deiner gewohnten Umgebung reist und dabei übernachtest. Reist du ohne Übernachtung, bist du ein Besucher, aber kein Tourist. Eine Mindestdauer von 24 Stunden verlangt die Definition nicht.
Was ist der Unterschied zwischen Fremdenverkehr und Tourismus?
Beide meinen meist dasselbe. Fremdenverkehr ist das deutsche Wort, das etwa 1911 noch im Titel der Berliner Reisemesse stand. Tourismus ist das Lehnwort aus dem Englischen, das ab der Mitte des 20. Jahrhunderts üblich wurde.
Wie viele Menschen reisen weltweit?
UN Tourism schätzt die Zahl der internationalen Touristen, also Übernachtungsgäste, für 2025 auf 1,52 Milliarden. Das sind vier Prozent mehr als 2024. Die Zahl zählt Reisen über Landesgrenzen, Inlandsreisen sind darin nicht enthalten.
Ist ein Tagesausflug schon Tourismus?
Das hängt von der Definition ab. Die UN-Tourism-Statistik zählt Reisende ohne Übernachtung als Besucher, nicht als Touristen. Das weitere wissenschaftliche Verständnis rechnet den Ausflugsverkehr zum Tourismus, weil die Aufenthaltsdauer dort kein Ausschlusskriterium ist.
Was ist UN Tourism?
UN Tourism ist die Tourismusorganisation der Vereinten Nationen und früher unter dem Kürzel UNWTO bekannt. Mit der Welthandelsorganisation WTO hat sie nichts zu tun. Sie veröffentlicht die internationalen Zahlen und Definitionen zum Tourismus.
Was ist der Unterschied zwischen Reisen und Tourismus?
Reisen ist der weitere Begriff. Tourismus ist nach den IRTS 2008 eine Teilmenge davon: die Reisen von Besuchern außerhalb ihrer gewohnten Umgebung. Der tägliche Weg zur Arbeit gehört nicht dazu, Berufspendeln zählt nicht zum Tourismus.
Fazit: Ein Wort, das mitreist
Das Wort Tourismus ist eine Runde, die zum Ausgangspunkt zurückführt: von der Drechselbank über die Tour der Engländer zur weltweiten Branche. Wer die Begriffe kennt, liest Zahlen, Angebote und Versprechen genauer und merkt schneller, wenn ein Wort mehr behauptet, als es belegt. Weiter geht es mit dem Überblick Nachhaltigkeit im Tourismus. Wie Reisen in Österreich konkret nachhaltiger wird, zeigt Nachhaltig reisen in Österreich. Und bei deiner nächsten Reise kannst du selbst prüfen, ob du nach UN Tourism Besucher oder Tourist bist. Bei der nächsten Zahl, die dir begegnet, hilft eine Frage: Wer wurde gezählt, mit oder ohne Übernachtung, und aus welchem Jahr stammt sie?
Quellen
Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache (DWDS): Einträge „Tourismus“, „Tour“ und „Fremdenverkehr“, abgerufen am 15.10.2026.
Merriam-Webster: Eintrag „tourism“ (Erstbeleg 1811); Online Etymology Dictionary: Eintrag „tourist“ (1772), abgerufen am 15.10.2026.
Spode, Hasso (2017): Der Aufstieg des Tourismus. DHM Journal, 8. März 2017. Spektrum Lexikon der Geographie (2001): Eintrag „Tourismus“. Hunziker, Walter; Krapf, Kurt (1942): Grundriss der Allgemeinen Fremdenverkehrslehre.
UN Tourism: Glossar und IRTS 2008 (Absätze 2.9, 2.12, 2.21); Meldung zu den internationalen Ankünften 2025 vom 21.01.2026.
Wirtschaftskammer Österreich: Informationen zu den EU-Regeln gegen Greenwashing (2026).
Statistik Austria: Pressemitteilung vom 30.01.2026 (Ankünfte und Nächtigungen 2025, vorläufig); Publikation „Tourismus 2025“; Tourismus-Satellitenkonto 2024, Pressemitteilung vom 11.06.2026.
