Was sind die Trends im Tourismus? Bewusst reisen in Österreich

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Ein Tal ohne Gedränge, ein Frühstück ohne Zeitdruck, die Anreise ohne Auto: Das wünschen sich viele Reisende. Österreich zählte 2025 trotzdem 157,27 Millionen Nächtigungen. Welche Tourismus-Trends hinter diesem Spannungsfeld stehen, zeigen aktuelle Daten aus Österreich und Europa. Wir ordnen sie ehrlich ein und zeigen dir konkret, was du daraus für deine nächste Reise machst.

Statistik Austria zählte für 2025 insgesamt 48,17 Millionen Ankünfte (+3,1 %) und 157,27 Millionen Nächtigungen (+1,9 %). Gäste aus dem Ausland machten 74,3 % der Nächtigungen aus. Der Tourismus wächst also weiter. Entscheidend ist, wie die Gäste reisen und was sie suchen. Die Tabelle zeigt, was sich belegen lässt – samt Quelle und Einschränkung.

TrendWas die Daten zeigenQuelle und Einschränkung
Slow Travel53,2 % der Befragten in 13 Ländern interessieren sich dafür. In Österreich wünschen sich 67,3 % mehr Zeit am Reiseziel.DERTOUR Group, Online-Befragung im Februar 2026, 18 bis 65 Jahre, 500 Befragte in Österreich
Digital Detox48,9 % wollen Abstand von Social Media.DERTOUR Group, 13 Länder, Februar 2026
Akzeptanz im LandTourismusakzeptanzsaldo +37: 45 % sehen den Tourismus positiv, 8 % negativ.Statistik Austria 2025, rund 12.000 Befragte pro Jahr
Nachhaltigkeit49 % wünschen sich ökologisch verträgliches Reisen, aber nur 11 % der Reisen wurden mit Nachhaltigkeitslabel gebucht.Umweltbundesamt (Deutschland) nach FUR Reiseanalyse, Daten für Deutschland (2023/2024)
KI-Planung24 % haben KI für Reiseziel-Vorschläge schon genutzt, weitere 41 % können es sich vorstellen.Bitkom, 2026, 930 Urlauber in Deutschland
NebensaisonTagesausgaben 2025: Frühling 228 €, Herbst 198 €, Sommer 188 €, Winter 239 €.T-MONA-Gästebefragung der Österreich Werbung, laut Medienbericht

Zur Einordnung: Die meisten Zahlen stammen aus Umfragen. Sie zeigen Wünsche, nicht automatisch Verhalten. Wo Daten nur für Deutschland oder weltweit gelten, steht das dabei. Für Österreich gibt es nicht zu jedem Trend eigene Zahlen – das sagen wir lieber offen, als zu schätzen.

Slow Travel, Natur und Ruhe: Wohin die Reise geht

Was Slow Travel konkret bedeutet

Slow Travel heißt: längere Aufenthalte an weniger Orten, mit Zeit für die Region statt für eine Checkliste. Du bleibst eine Woche in einem Tal, gehst zu Fuß zur Jause und fährst mit dem Bus statt mit dem Mietauto. Der Trend ist messbar. Im European Travel Trend Report III der DERTOUR Group zeigen 53,2 % der Befragten Interesse daran. In Österreich wünschen sich 67,3 % mehr Zeit am Reiseziel – einer der höchsten Werte der Befragung.

Die Zahlen stammen aus einer Online-Befragung vom 2. bis 6. Februar 2026 mit 8.000 Personen zwischen 18 und 65 Jahren in 13 Ländern. In Österreich wurden 500 Personen befragt. Das ist solide für eine Marktstudie, aber kein Beweis dafür, dass alle diesen Wunsch auch buchen.

Slow Travel ist kein Luxus, es kostet vor allem Planung: ein Quartier statt vier, ein Regionsticket statt ständig neuer Fahrkarten, zwei Ausflugsziele pro Tag statt fünf. Dafür sparst du Wechselzeiten und Wege. Einen Preisvorteil können wir pauschal nicht versprechen, er hängt von Region und Saison ab.

Wer in Österreich Urlaub macht

Wie sieht die Realität im Sommer aus? Die Gästeerhebung Sommer 2025 der Österreich Werbung (rund 24.000 Befragte, laut ORF-Bericht vom 2. Juni 2026) zeichnet ein klares Bild: 66 % der Gäste waren Stammgäste. Gäste aus Deutschland machten 44 % aus, aus Österreich 29 %. Das Durchschnittsalter lag bei 52,4 Jahren, die Tagesausgaben bei 193 €. Die Berge waren für die Hälfte der Befragten der wichtigste Urlaubsgrund.

Wer wiederkommt, kennt die Region und hat eine gute Basis für entspanntes Reisen. Ob Stammgäste auch nachhaltiger unterwegs sind, sagt die Erhebung allerdings nicht. Wenn du Ruhe suchst und nicht in die bekanntesten Orte willst, helfen dir unsere Geheimtipps in Österreich abseits des Tourismus.

Nebensaison und Overtourism: Gäste besser verteilen

Wie die Bevölkerung den Tourismus sieht

Seit 2024 misst Statistik Austria, wie die Menschen im Land den Tourismus erleben. Der Tourismusakzeptanzsaldo ist die Differenz aus positiven und negativen Wahrnehmungen in Prozentpunkten. 2025 lag er bei +37 (2024: +38). 45 % der Befragten sehen den Tourismus positiv, 8 % negativ. Dass er für die Wirtschaft wichtig ist, sagen 71 %.

Wie viele Gäste „eher viele“ oder „zu viele“ sind, hängt stark vom Ort ab. In Wien sagen das 48 % der Bevölkerung, in Salzburg 37 %, in Tirol 32 %, in Vorarlberg rund 20 % und in Kärnten rund 15 %. In der Steiermark sind es rund 10 %. In Tirol nennt mehr als die Hälfte derer, denen es zu viele sind (54 %), den Winter. Nach Gründen wurde nur die kleine Gruppe gefragt, die den Tourismus überwiegend negativ sieht (2 %). Sie nennen mehr Verkehr, zu viele Touristen und steigende Preise.

Was das für dich bedeutet: „Overtourism“ ist in Österreich keine Pauschalfrage. Er betrifft bestimmte Orte und Jahreszeiten. Wie sich die Folgen auswirken, erklären wir in Welche Folgen hat der Massentourismus?.

Nebensaison: mehr als ein Preisvorteil

Das Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET) hat im Juni 2026 die Strategie Vision T bis 2035 vorgestellt. Ihr Leitbild: Tourismus „wertvoll für alle“, an 365 Tagen im Jahr. Unter den neun Kernindikatoren findet sich der Nächtigungsanteil der Nebensaison. Ausgangswerte und Zielwerte nennt die Seite des Ministeriums dazu nicht.

Auch für die Regionen lohnt sich die Nebensaison. Laut der T-MONA-Befragung 2025 (Bericht auf leadersnet.at vom 16. September 2026) gaben Gäste im Frühling 228 € pro Tag aus, im Herbst 198 € und im Sommer 188 €. Gäste geben abseits des Sommers pro Tag also nicht weniger aus. Dazu kommt: Besucherlimits finden bei Reisenden wenig Rückhalt. In der weltweiten Booking.com-Studie 2025 (32.000 Befragte in 34 Ländern) unterstützen nur 16 % solche Grenzen. Den freiwilligen Ausweg über die Reisezeit kannst du selbst gehen – wir zeigen dir in Nebensaison-Urlaub in Österreich, wie.

Nachhaltigkeit zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Was Reisende sagen – und was sie buchen

Nachhaltigkeit ist ein Trend, aber ein widersprüchlicher. Das Umweltbundesamt wertet dafür die Reiseanalyse der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR) aus. 2024 wünschten sich 49 % der Befragten in Deutschland ökologisch verträgliches Reisen, 7 Prozentpunkte mehr als 2019. Gebucht wurde es seltener: 2023 hatten 11 % der Reisen ein Nachhaltigkeitslabel (2019: 6 %). Bei nur 3 % der Reisen war Nachhaltigkeit ausschlaggebend, bei weiteren 17 % einer von mehreren Faktoren. Die Flugkilometer lagen 2023 über dem Höchstwert von 2019.

Auch die weltweite Booking.com-Studie 2025 zeigt die Lücke zwischen Haltung und Handlung: 84 % halten nachhaltiges Reisen für wichtig und 93 % wollen künftig nachhaltigere Entscheidungen treffen. Wie viele es tatsächlich tun, sagt die Umfrage nicht. Beide Studien gelten nicht speziell für Österreich. Die Richtung ist trotzdem eindeutig: Der Wunsch ist groß, die Buchung bleibt oft dahinter zurück.

Siegel statt Behauptungen

Genau deshalb zählen Nachweise mehr als Worte. Das Österreichische Umweltzeichen gibt es seit 1990. Es ist ein staatliches Typ-1-Umweltgütesiegel nach EN ISO 14024, das im Tourismus den gesamten Betrieb betrifft. Wie es funktioniert, erklären wir in Österreichisches Umweltzeichen für Hotels. Weitere Orientierung geben BIO HOTELS und der GSTC-Standard. Eine feste Zahl zertifizierter Betriebe nennen wir bewusst nicht: Die Angaben dazu weichen je nach Quelle ab.

Auch das Recht zieht nach. Die EU-Richtlinie 2024/825 (EmpCo) wird in Österreich über eine UWG-Novelle umgesetzt, die wesentlichen Vorgaben gelten laut WKO-Rundschreiben 021/2026 ab 27. September 2026. Allgemeine Umweltaussagen wie „umweltfreundlich“ oder „klimafreundlich“ sind demnach nur mit anerkannter hervorragender Umweltleistung erlaubt, etwa mit einem EU-Umweltzeichen. Klimaneutralitäts-Werbung, die allein oder maßgeblich auf Kompensation beruht, ist verboten. Das Rundschreiben ist eine Orientierung, keine Rechtsberatung. Woran du schwammige Versprechen erkennst, zeigt der Artikel Greenwashing im Tourismus erkennen.

Dazu kommt die Anreise. Gäste aus dem Ausland verbuchten 2025 knapp drei Viertel aller Nächtigungen (74,3 %). Wie sie angereist sind, sagt die Nächtigungsstatistik nicht. Ein ehrlicher Hinweis zum Schluss: Ein Siegel bewertet den Betrieb, nicht deine Anreise. Wer mit dem Flugzeug anreist und im zertifizierten Haus schläft, verbessert nur einen Teil der Bilanz. Auch die Vision T führt unter ihren Kernindikatoren die Zahl der Umweltzeichen für Tourismusbetriebe und die CO₂-Emissionen in Beherbergung und Gastronomie – Zielwerte dafür fehlen auf der Ministeriumsseite.

Woran du belastbare Angaben erkennst

Nicht jede Nachhaltigkeits-Angabe ist gleich belastbar. Diese vier Fragen helfen dir bei der Prüfung:

  • Wer prüft das? Ein Siegel mit genannter Prüfstelle zählt mehr als eine Selbstauskunft.
  • Wie viel genau? Eine Zahl mit Bezugsgröße lässt sich nachprüfen, ein Adjektiv nicht.
  • Wofür gilt es? Betrifft die Angabe den ganzen Betrieb oder nur einen Teil, etwa die Küche?
  • Was fehlt? Seriöse Betriebe nennen auch, woran sie noch arbeiten.

KI-Planung und Digital Detox: zwei Seiten derselben Reise

Technik ist der zweite große Trend – und er zieht in zwei Richtungen. Der Digitalverband Bitkom befragte 2026 telefonisch 1.004 Personen in Deutschland, darunter 930 Urlauber. Für Reiseziel-Vorschläge haben 24 % schon KI genutzt, weitere 41 % können es sich vorstellen, zusammen 65 %. Bei Unterkunftsempfehlungen sind es 19 % und 44 %, zusammen 63 %. Die Zahlen gelten für Deutschland, geben aber einen guten Hinweis, wohin sich die Planung entwickelt.

Gleichzeitig wünschen sich 48,9 % der Befragten im DERTOUR-Report Abstand von Social Media. Wer plant, nutzt also digitale Hilfe, wer reist, will oft offline sein. Beides lässt sich verbinden: Lass dir Ideen vorschlagen, prüfe sie aber selbst. Ob ein Betrieb ein Siegel trägt, kontrollierst du bei der Siegelstelle und nicht beim Chatbot. Vor Ort darf das Handy dann im Rucksack bleiben.

Aus den Daten lassen sich sechs praktische Schritte ableiten. Keiner davon verlangt Verzicht, sie machen deine Reise ruhiger und die Wirkung vor Ort größer.

1. Wähle Unterkünfte mit Nachweis

Suche nach einem Siegel statt nach schönen Worten. Das Österreichische Umweltzeichen ist ein guter Startpunkt. Frag bei Betrieben ohne Siegel nach konkreten Maßnahmen, etwa zu Energie, Küche und Mobilität. Konkrete Antworten sind ein gutes Zeichen. Ausweichen ist ebenfalls eine Antwort.

2. Reise in der Nebensaison

Frühling und Herbst verteilen die Gäste besser über das Jahr. Prüfe vorab, ob Hütten, Seilbahnen und Lokale geöffnet haben, denn nicht alle Betriebe sind ganzjährig offen. Im Herbst wandern laut T-MONA 54 % der Gäste.

3. Nutze öffentliche Verkehrsmittel

Die Anreise gehört zur Reise. Für eine einzelne Reise rechnet sich ein Jahresticket meist nicht: Das Klimaticket Classic kostet 1.400 € (Preis für Tickets ab 1. Jänner 2026, Stand Oktober 2026). Vergleiche mit Einzeltickets. Wie eine Wanderung ohne eigenes Auto funktioniert, zeigt zum Beispiel Nationalpark Gesäuse ohne Auto.

4. Unterstütze lokale Betriebe

Kaufe auf dem Hofladen, iss in der Dorfwirtschaft und buche Führungen bei Anbietern aus der Region. So fließt dein Geld direkt an Betriebe der Region. Ob ein Haus wirklich regional einkauft, frag einfach nach.

5. Bleibe länger an einem Ort

Du wünschst dir mehr Zeit am Reiseziel? Damit bist du in guter Gesellschaft: 67,3 % der Befragten in Österreich sehen das im DERTOUR-Report genauso. Plane eine Basis für mehrere Tage und erkunde von dort aus mit Bahn, Bus oder zu Fuß.

6. Respektiere die Natur

Bleib auf markierten Wegen, nimm deinen Müll mit und halte Abstand zu Wildtieren. Gerade in sensiblen Gebieten wie Nationalparks gelten Regeln, die du vor Ort auf den Infotafeln findest. Wer sich daran hält, schützt genau das, wofür er gekommen ist.

Was sind die wichtigsten Tourismus-Trends?

Belegt sind vor allem Slow Travel, der Wunsch nach Ruhe und Natur, Nebensaison-Reisen, wachsende Nachfrage nach geprüfter Nachhaltigkeit sowie KI bei der Planung und Digital Detox unterwegs. Die Zahlen stammen aus Umfragen von DERTOUR, Statistik Austria, Umweltbundesamt und Bitkom. Nicht alle gelten speziell für Österreich.

Wie viele Reisende buchen wirklich nachhaltig?

Für Deutschland zeigt die FUR Reiseanalyse eine Lücke: 49 % wünschten sich 2024 ökologisch verträgliches Reisen, doch nur 11 % der Reisen hatten 2023 ein Nachhaltigkeitslabel. Bei 3 % der Reisen war Nachhaltigkeit ausschlaggebend. Eigene Zahlen für Österreich liegen uns nicht vor.

Was ist Slow Travel?

Slow Travel bedeutet längere Aufenthalte an weniger Orten, mehr Zeit für die Region und möglichst umweltschonende Fortbewegung vor Ort. Laut DERTOUR Group interessieren sich 53,2 % der Befragten in 13 Ländern dafür. In Österreich wünschen sich 67,3 % mehr Zeit am Reiseziel.

Gibt es in Österreich zu viele Touristen?

Das hängt von Ort und Jahreszeit ab. Laut Statistik Austria 2025 sagen 48 % der Wiener Bevölkerung, es gebe eher viele oder zu viele, in Salzburg 37 %, in Tirol 32 %, in Kärnten rund 15 %. Insgesamt sehen 45 % den Tourismus positiv und 8 % negativ.

Die Zukunft des Tourismus beginnt mit deiner nächsten Reise

Die Daten zeigen drei Dinge: Reisende wünschen sich mehr Zeit, mehr Ruhe und mehr Nachweise. Die Branche wächst, und die Akzeptanz im Land ist insgesamt hoch, aber nicht überall gleich. Und zwischen Wunsch und Buchung klafft eine Lücke, die du mit deiner Entscheidung schließen kannst. Ein perfekter nachhaltiger Urlaub existiert nicht, ein guter schon.

Dein nächster Schritt ist klein und konkret:

Stand der Daten: Oktober 2026. Wir aktualisieren diesen Artikel, wenn neue Erhebungen erscheinen.

Quellen

  • Statistik Austria: Tourismusakzeptanz 2025 (11. Juni 2026) und Ankünfte und Nächtigungen Dezember 2025 (30. Jänner 2026)
  • DERTOUR Group: European Travel Trend Report III (August 2026)
  • Umweltbundesamt (Deutschland): Nachhaltigkeit bei Urlaubsreisen, nach FUR Reiseanalyse (Stand 8. April 2025)
  • Booking.com: Sustainable Travel Report 2025; Bitkom: Presseinformation zu KI auf Reisen (7. August 2026)
  • BMWET: Vision T (Juni 2026); WKO: Rundschreiben 021/2026 zur EmpCo-Richtlinie; Umweltzeichen: usp.gv.at
Philipp Walz
Philipp Walz

Ich bin Philipp und brenne für nachhaltiges Reisen. Die Idee zu nachhaltigertourismus.at entwickelte ich während meines Masterstudiums in Green Marketing an der FH Wiener Neustadt – aus der Erkenntnis heraus, dass herkömmlicher Tourismus oft tiefe Spuren hinterlässt. Für mich bedeutet nachhaltiges Reisen: Orte bewusst erleben, lokale Kulturen respektieren und den eigenen Fußabdruck minimieren. Jede Reise erweitert meinen Horizont, lehrt mich Achtsamkeit und schenkt mir authentische Begegnungen, die mich prägen. Nachhaltiger Tourismus ist kein Verzicht – er ist eine bereichernde Erfahrung, die unser Leben und unsere Welt positiv verändert. Probier es aus und erlebe selbst, wie erfüllend bewusstes Reisen sein kann!

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