Geschichte des Reisens: Von Cook bis zum nachhaltigen Tourismus

0

Am 5. Juli 1841 fährt in Leicester ein Sonderzug nach Loughborough, gut 18 Kilometer entfernt. Hin und zurück kostet die Fahrt einen Schilling. Thomas Cook hat sie für Anhänger der Mäßigkeitsbewegung organisiert, und der Zug gilt als einer der ersten öffentlich beworbenen Ausflugszüge Englands. Die Geschichte des Reisens kennt ältere und größere Etappen, doch hier wird sichtbar, wie aus Reisen ein Angebot für viele wurde.

Die Anfänge: Reisen als Privileg der Wenigen

Reisen ist älter als jeder Prospekt. Herodot, geboren um 484 v. Chr. im kleinasiatischen Halikarnassos, schrieb mit seinen Historien das erste große Geschichtswerk der Antike. Es gilt bis heute als Hauptquelle für das, was man damals über Griechenland, Ägypten und Westasien wusste. Frühes Reisen war jedoch selten ein Vergnügen. Es diente dem Handel, dem Militär, dem Glauben oder der Forschung.

Im Mittelalter waren vor allem Kaufleute, Soldaten und Pilger unterwegs. Zu Fuß schaffte man nach Angaben von Planet Wissen 30 bis 40 Kilometer am Tag, mit dem Ochsenkarren 15 bis 16 Kilometer. Reisen kostete Zeit, Kraft und Geld.

Grand Tour: Reisen als Bildung

Im 18. Jahrhundert wurden Bildungsreisen zur Mode. Den Begriff „Grand Tour“ prägte 1670 der Priester Richard Lassels in seinem Buch über Italien. Gemeint war eine oft mehrjährige Reise junger, wohlhabender Männer, vor allem durch Frankreich und Italien, die ihre Ausbildung abrunden sollte. Auch Goethe brach im September 1786 nach Italien auf und blieb fast zwei Jahre.

Eisenbahn und Sommerfrische

Dann verkürzte die Eisenbahn die Entfernungen. In Österreich entstand zwischen 1848 und 1854 die Semmeringbahn, die auf 41 Kilometern durch Hochgebirge führt. Seit 1998 steht sie auf der UNESCO-Welterbeliste. Entlang der Strecke wuchs eine Sommerfrische-Architektur aus Villen und Hotels: Die Landschaft wurde erreichbar und damit zum Reiseziel.

Wer es komfortabel mochte, hatte ab dem 4. Oktober 1883 den Orient-Express, dessen Jungfernfahrt an diesem Tag stattfand. Auch Dampfschiffe nach Ägypten gehörten zum Reisen der Gutsituierten.

Auch die Berge fanden Förderer. 1862 gründeten die drei Studenten der Rechtswissenschaft Paul Grohmann, Edmund von Mojsisovics und Guido von Sommaruga in Wien den Österreichischen Alpenverein. Laut Satzung wollte er die Kenntnis der Alpen erweitern, die Liebe zu ihnen fördern und ihre Bereisung erleichtern.

1841: Die Geburt des organisierten Reisens

Thomas Cook war Baptist, Laienprediger und Anhänger der Mäßigkeitsbewegung. Die Mäßigkeitsbewegung wollte den Alkoholkonsum eindämmen, die Fahrt diente also einem Anliegen und nicht dem Vergnügen. Für die Mitglieder der Leicester Temperance Society organisierte Cook die Reise zu einer Versammlung in Loughborough. Die Eisenbahngesellschaft stellte den Zug, Cook verkaufte die Fahrkarten: Hin- und Rückfahrt für einen Schilling, laut Planet Wissen sogar mit Tee und Schinkenbroten.

Wie viele Menschen mitfuhren, hängt von der Quelle ab. Das Dictionary of National Biography von 1901 nennt 570 Fahrgäste, Planet Wissen 540, die Lokalgeschichte-Website Story of Leicester 485 Mitglieder der Temperance Society, die Alliance House Foundation spricht von mehr als 500. Belegt ist daher nur eine Größenordnung: rund 500 Menschen. Datum und Fahrpreis stimmen in den Quellen überein, die Strecke gibt die Alliance House Foundation mit 11½ Meilen an, also rund 18 Kilometer.

Cook blieb nicht bei Tagesausflügen. 1850 schrieb er, er denke über Reisen nach Europa, in die USA und in die Länder der Bibel nach. 1855 führte er erstmals Reisen ins Ausland durch, rund um die Weltausstellung in Paris. 1872 reiste er selbst 222 Tage um die Welt und berichtete der Times darüber, und seit 1873 betrieb seine Firma ein Büro in Kairo und einen Nildampferdienst.

Das Prinzip dahinter war einfach: Jemand anderes organisiert die Reise, und viele können mitfahren. Daraus wurde ein Geschäftsmodell, das Reisen für Menschen öffnete, die weder Zeit noch Mittel für eine Grand Tour hatten.

Das goldene Zeitalter: Reisen wird zum Massenphänomen

Bis ins frühe 20. Jahrhundert unternahmen vor allem wohlhabende Städter kurze Sommerreisen; für die meisten blieb Urlaub unbezahlbar. Erst bezahlte freie Zeit machte Reisen für viele möglich. In Österreich regelte 1946 das Arbeiterurlaubsgesetz den Urlaub. 1964 brachte ein Generalkollektivvertrag drei Wochen Mindesturlaub, 1976 folgte das Urlaubsgesetz, und ab 1983 wurde der Mindesturlaub laut ÖGB in Etappen von vier auf fünf Wochen verlängert.

In Westdeutschland, bis heute dem größten Herkunftsmarkt Österreichs, fuhren 1958 rund 3,5 Millionen Menschen nach Italien, teils mit Sonderzügen. In den 1960er-Jahren wurde Mallorca beliebt, ab den 1990er-Jahren veränderten Billigflieger und Online-Buchungen das Reisen noch einmal.

Die Zahlen dahinter sind gewaltig. Laut UN Tourism gab es 1950 rund 25 Millionen internationale Touristen, 2019 waren es 1,5 Milliarden. 2024 erreichten die Ankünfte mit rund 1,4 Milliarden etwa 99 Prozent des Niveaus von 2019, für 2025 schätzt UN Tourism 1,52 Milliarden.

Österreich zählt zu den Nutznießern dieser Entwicklung. 2025 verzeichnete das Land vorläufig 48,17 Millionen Ankünfte und 157,27 Millionen Nächtigungen, einen Höchstwert (Statistik Austria, Stand 30. Jänner 2026). Deutschland stellt mit 37,2 Prozent der Nächtigungen weiterhin die meisten Gäste. Weitere Zahlen findest du im Beitrag Ist Österreich ein Tourismusland?

Die Verteilung ist ungleich: Auf Tirol und Salzburg entfielen 2025 mit 50,02 und 30,90 Millionen Nächtigungen zusammen rund 51 Prozent (Statistik Austria, vorläufig). Insgesamt lagen die Nächtigungen rund drei Prozent über dem Niveau von 2019. Billig ist das Reisen dabei nicht geblieben: Die Preise für Beherbergung sind seit 2019 um 48,7 Prozent gestiegen, in der EU-27 um 35,4 Prozent (WIFO). Der Sommer 2025 (Mai bis Oktober) brachte 83,4 Millionen Nächtigungen, der Winter 2024/25 72,4 Millionen (WIFO-Tourismusbericht, Juni 2026).

Die Schattenseiten: Wenn Reisen zum Problem wird

Mit dem Wachstum kamen die Lasten. Eine Studie in der Fachzeitschrift Nature Climate Change schätzte den Anteil des Tourismus an den weltweiten Treibhausgas-Emissionen für die Jahre 2009 bis 2013 auf rund acht Prozent. Die Emissionen stiegen in diesem Zeitraum von 3,9 auf 4,5 Milliarden Tonnen CO₂-Äquivalent. Die Autoren halten das für etwa viermal so viel wie frühere Schätzungen. Es bleibt eine Schätzung mit Datenstand 2013; neuere Gesamtwerte konnten wir nicht belegen.

Wie sich Andrang anfühlt, zeigt in Österreich Hallstatt. Dort kommen jährlich rund eine Million Gäste, an Spitzentagen drängen sich fast 10.000 Menschen durch die engen Gassen. Die Zahl der Busankünfte stieg zwischen 2014 und 2018 von 7.917 auf 19.344. Der Gemeinderat beschloss 2019 Zeitfenster für Reisebusse (Tiroler Tageszeitung, 1. März 2019).

Venedig verlangt 2026 an 60 Tagen zwischen 3. April und 26. Juli Eintritt von Tagesgästen: 10 Euro, bei Buchung mindestens drei Tage vorher 5 Euro (ORF, 19. November 2025). Ob solche Gebühren den Andrang dauerhaft senken, ist offen.

Ehrlich gehört auch dazu: Der Tourismus bringt Österreich Wertschöpfung. 2024 entfielen laut Statistik Austria vorläufig 4,4 Prozent des BIP direkt auf den Tourismus, das sind 21,67 Milliarden Euro. Beides stimmt gleichzeitig, und genau daraus entstand die Frage nach einem anderen Reisen. Die Folgen im Detail beschreibt der Beitrag Welche Folgen hat der Massentourismus?

Nachhaltiger Tourismus als Antwort: Von Krippendorf bis Österreich

Meilensteine bis heute

1975 erschien das Buch „Die Landschaftsfresser“ des Schweizer Tourismusforschers Jost Krippendorf (1938–2003). Das Historische Lexikon der Schweiz beschreibt ihn als Vordenker eines menschlicheren und gerechteren Wirtschaftens und Reisens.

1987 definierte die Brundtland-Kommission nachhaltige Entwicklung als Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden. UN Tourism überträgt das auf die Branche: Nachhaltiger Tourismus berücksichtigt seine heutigen und künftigen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Auswirkungen und achtet auf die Bedürfnisse von Gästen, Branche, Umwelt und Gastgebergemeinden. Die Vereinten Nationen erklärten 2017 zum Internationalen Jahr des nachhaltigen Tourismus für Entwicklung. Wie die Ziele im Einzelnen aussehen, erklärt der Beitrag Ziele nachhaltiger Entwicklung im Tourismus.

Für die Praxis entstanden Standards. 2007 startete die Partnership for Global Sustainable Tourism Criteria, angestoßen unter anderem von Rainforest Alliance, UNEP, UN Foundation und der Welttourismusorganisation. Daraus gingen die GSTC-Kriterien hervor, gegliedert in vier Säulen. Der GSTC zertifiziert keine Betriebe selbst, er akkreditiert Zertifizierungsstellen. Was das für dich bedeutet, steht im Beitrag zur GSTC-Zertifizierung.

Österreich auf dem Weg: Was es gibt und was offen bleibt

Das Österreichische Umweltzeichen gibt es seit 1990, für Tourismus-, Gastronomie- und Kulturbetriebe seit 1996. Nach Angaben der Österreichischen Hotel- und Tourismusbank sind über 560 Betriebe zertifiziert. Die Zertifizierung gilt vier Jahre. Die Richtlinie UZ 200 gibt das Klimaschutzministerium heraus, den Zertifizierungsprozess übernimmt der Verein für Konsumenteninformation. Was das Zeichen für dich als Gast bringt, erklärt der Beitrag zum Österreichischen Umweltzeichen für Hotels.

Auf Bundesebene legte 2019 der Plan T, der Masterplan für Tourismus, die Strategie fest. Ihm ging ein einjähriger Prozess mit neun Zukunftswerkstätten und über 500 Teilnehmenden voraus. Laut der EU-Plattform Transition Pathway for Tourism beschloss das Parlament im April 2025 eine Aktualisierung, zu deren Schwerpunkten Nachhaltigkeit und Digitalisierung zählen. Konkrete, messbare Ziele nennt diese Quelle nicht.

Im Alpenraum setzen die Bergsteigerdörfer, getragen von den Alpenvereinen mehrerer Länder, auf das Motto „Weniger ist mehr“. Die Website führt derzeit 43 Orte auf; wir stellen sie im Beitrag Bergsteigerdörfer in Österreich vor.

Ein Label ist Orientierung, kein Freibrief: Es sagt etwas über den Betrieb, aber nicht automatisch über deine Anreise oder den Andrang im Ort.

Die Geschichte des Reisens auf einen Blick

JahrEreignis
um 484 v. Chr.Herodot wird geboren (Datum unsicher)
1670Richard Lassels prägt den Begriff „Grand Tour“
5. Juli 1841Cooks Sonderzug von Leicester nach Loughborough
1854Eröffnung der Semmeringbahn
1862Gründung des Österreichischen Alpenvereins in Wien
1883Jungfernfahrt des Orient-Express
1946Arbeiterurlaubsgesetz in Österreich
1950Rund 25 Millionen internationale Touristen weltweit
1975Jost Krippendorf veröffentlicht „Die Landschaftsfresser“
1987Brundtland-Kommission definiert nachhaltige Entwicklung
1990 / 1996Österreichisches Umweltzeichen / Richtlinie für den Tourismus
2007Start der Partnerschaft für die GSTC-Kriterien
2017UN-Jahr des nachhaltigen Tourismus für Entwicklung
2019Plan T; 1,5 Milliarden internationale Ankünfte

Die Zukunft des Reisens: Wohin geht die Reise?

Was sich abzeichnet

Wie sich das Reisen entwickelt, lässt sich nicht seriös vorhersagen. Belegt sind einige Trends. Weltweit wächst die Zahl der Ankünfte weiter: 2025 um rund vier Prozent auf geschätzte 1,52 Milliarden (UN Tourism). Für Österreich geht das WIFO in seinem Tourismusbericht vom Juni 2026 davon aus, dass der Wachstumskurs grundsätzlich anhält, während der Nahost-Konflikt und höhere Energiepreise die Fernmärkte dämpfen. Die Aktualisierung des Plan T nennt als Schwerpunkte unter anderem alpine Infrastruktur, Wirtshäuser auf dem Land und die Regulierung von Plattformen für Kurzzeitvermietung.

Gleichzeitig suchen Orte nach Wegen, das Wachstum zu steuern: mit Zeitfenstern für Busse wie in Hallstatt, mit Eintritt wie in Venedig, mit Strategien wie dem Plan T. Ob das genügt, zeigt sich erst in den kommenden Jahren. Unsere Einschätzung: Die Frage verschiebt sich von „Wie kommen mehr Menschen ans Ziel?“ zu „Wie viel verträgt ein Ort, und was bleibt dort zurück?“

Was du heute tun kannst

Aus der Geschichte ergeben sich vier Entscheidungen, die in deiner Hand liegen.

Weniger Orte, mehr Zeit: Eine Region wirklich kennenlernen, statt in zwei Wochen zehn Stationen abzuhaken. Das passt zum Genuss und entlastet die Orte.

Die Anreise bewusst wählen: Das Verkehrsmittel liegt in deiner Hand. Vergleichswerte für Bahn, Auto und Flugzeug pro Personenkilometer veröffentlicht das Umweltbundesamt für Deutschland; ein Blick darauf lohnt sich, bevor du buchst.

Auf geprüfte Zeichen achten: Unabhängig geprüfte Zeichen wie das Österreichische Umweltzeichen oder das EU Ecolabel gewichten wir in unserer Bewertung am höchsten. Leere Versprechen erkennst du mit dem Beitrag Greenwashing im Tourismus erkennen.

Spitzenzeiten meiden: Wo an einzelnen Tagen fast 10.000 Menschen durch einen Ort wie Hallstatt gehen, hilft jede Reise außerhalb dieser Tage.

Häufige Fragen zur Geschichte des Reisens

Wer organisierte die erste Pauschalreise?

Als Beginn des organisierten Reisens gilt Thomas Cooks Ausflug vom 5. Juli 1841 von Leicester nach Loughborough. Ob man das schon Pauschalreise nennt, ist Definitionssache, denn Cook organisierte zunächst nur eine Zugfahrt zu einer Versammlung. Reisen ins Ausland folgten ab 1855.

Seit wann gibt es Massentourismus?

Eine feste Jahreszahl gibt es nicht. Nach dem Zweiten Weltkrieg machten bezahlter Urlaub und wirtschaftlicher Aufschwung Reisen für viele erschwinglich. In Westdeutschland fuhren 1958 rund 3,5 Millionen Menschen nach Italien. UN Tourism zählte 1950 rund 25 Millionen internationale Touristen, 2019 waren es 1,5 Milliarden.

Was bedeutet nachhaltiger Tourismus?

Nach der Definition von UN Tourism berücksichtigt er seine heutigen und künftigen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Auswirkungen und achtet auf Gäste, Branche, Umwelt und Gastgebergemeinden. Es geht also nicht nur um Klimaschutz, sondern auch um Menschen und Wertschöpfung vor Ort.

Woran erkenne ich nachhaltige Unterkünfte?

Achte auf unabhängig geprüfte Zeichen wie das Österreichische Umweltzeichen und lies nach, was das Zeichen abdeckt. Allgemeine Aussagen wie „umweltfreundlich“ ohne Beleg sind kein Nachweis. Ein einzelnes Zeichen sagt außerdem nie alles; entscheidend ist, was es genau prüft und für welchen Zeitraum es gilt.

Bereit für deine nächste nachhaltige Reise?

Von Herodots Historien über Cooks Zug nach Loughborough bis zu 1,5 Milliarden internationalen Ankünften im Jahr 2019 hat sich das Reisen mehrfach neu erfunden. Bei jeder Reise bleibt eine Entscheidung bei dir: wohin, wie lange, wie du anreist und bei wem du übernachtest.

Für den nächsten Schritt findest du hier nachhaltige Unterkünfte in Österreich, geprüft nach unseren Kriterien, und einen Überblick im Beitrag Nachhaltiger Tourismus in Österreich.

Quellen (abgerufen am 14. Oktober 2026): Dictionary of National Biography, 1901 supplement, „Cook, Thomas“ und Encyclopaedia Britannica, „Thomas Cook“ · UNESCO, Semmering Railway · Statistik Austria, Ankünfte und Nächtigungen Dezember 2025 (30. Jänner 2026) · Lenzen et al., The carbon footprint of global tourism, Nature Climate Change 2018 · UN Tourism, World Tourism Barometer (Jänner 2025)

Philipp Walz
Philipp Walz

Ich bin Philipp und brenne für nachhaltiges Reisen. Die Idee zu nachhaltigertourismus.at entwickelte ich während meines Masterstudiums in Green Marketing an der FH Wiener Neustadt – aus der Erkenntnis heraus, dass herkömmlicher Tourismus oft tiefe Spuren hinterlässt. Für mich bedeutet nachhaltiges Reisen: Orte bewusst erleben, lokale Kulturen respektieren und den eigenen Fußabdruck minimieren. Jede Reise erweitert meinen Horizont, lehrt mich Achtsamkeit und schenkt mir authentische Begegnungen, die mich prägen. Nachhaltiger Tourismus ist kein Verzicht – er ist eine bereichernde Erfahrung, die unser Leben und unsere Welt positiv verändert. Probier es aus und erlebe selbst, wie erfüllend bewusstes Reisen sein kann!

Schreibe das erste Kommentar zu diesem Artikel.

Hinterlasse einen Kommentar

Nachhaltiger Tourismus Österreich
Logo
Compare items
  • Total (0)
Compare
0
Shopping cart